Übersicht Jänner 2005 Übersicht Jänner 2007 Übersicht Jänner 2008 Übersicht Jänner 2009 Übersicht Jänner 2010 Übersicht Jänner 2011 Übersicht Jänner 2012 Übersicht Jänner 2013 Übersicht Jänner 2014 Übersicht Jänner 2015 Übersicht Jänner 2016
JANFEBMRZAPRMAIJUNJULAUGSEPOKTNOVDEZ
Die Dolomiten, Wurm und FaunerMit Skibob auf Goldkurs Seefelder via Oberstdorf nach Turin
Übersicht Suche Meister Extras Start
übersicht jänner Auf der Suche nach dem Lottosechser Vier Mann, zwei Rodeln, ein Befehl Lauf zum Jahreswechsel HCI-Spiele sind nichts für schwache Nerven Tiroler Korbjäger im Medienrummel Ohne Strafrunde Platz fünf Hannes zwischen Himmel und Hölle Auf Platz zwei kombiniert Raich als Punktehamster Echte Derbys sehen anders aus Zwei Medaillen als Rahmen für Goldis Abschied Raiche Beute am Fuß der Eiger Nordwand Manninen wird bedrängt Rodler haderten mit den Hundertsteln Mit Skibob auf Goldkurs ÖSV-Festspiele in Kitzbühel / Benni in allen Gassen Glänzendes Speed-Debüt für Niki Die Dolomiten, Wurm und Fauner Seefelder via Oberstdorf nach Turin HCI-Fans im Wechselbad der Gefühle Flutlichtgala im Zeichen der Tiroler Grubers Husarenritt durch die Hölle nach Turin Hosp feiert Premierensieg Am Plateau durfte gejubelt werden Naturbahnrodler steuerten auf Medaillenkurs Ein Weltrekord, der nicht zählt

Martin Tauber / Foto: GEPA

Seefelder via Oberstdorf nach Turin

Gejubelt hat auch noch ein anderer der österreichischen Langläufer – der Seefelder Martin Tauber. Ausgerechnet in Oberstdorf, wo er während der Weltmeisterschaften 2005 via TV ins Rampenlicht gelaufen war, qualifizierte sich der Tiroler für die Winterspiele in Turin. Für jene Spiele also, die er eigentlich schon abgeschrieben hatte. Krankheitsbedingt, wie er verriet.

 

Im September war’s, als er sich eine längere Auszeit vom Spitzensport genehmigte, um wieder andere Dinge zu tun. Einen Hammer in die Hand nehmen, Staub inhalieren – sich handwerklich betätigen. So wie früher im väterlichen Betrieb, bevor er 2004 beim Bundesherr aufgenommen und Profi wurde. Aber die Pause dauerte genau drei Wochen und vier Tage, „dann hat mich die Lust am Trainieren und der Ehrgeiz wieder gepackt“, kann sich Tauber genau erinnern. Der Grund für die Auszeit? Nach der WM 2005 in Oberstdorf und dem anschließenden Wasalauf hatte er einen Total-Zusammenbruch, litt am Eppstein-Barr-Virus. „Ich musste 13 Stunden am Tag schlafen, hatte keine Kraft zum Sporteln und schlitterte in ein Tief“, so Tauber. Jetzt präsentierte er sich stärker denn je. Und philosophierte: „Ich habe gelernt, dass es mit der Brechstange nicht geht.“

 

Mehr über Tiroler Sport unter: [www.tt.com]
Das aktuelle Sportjahrbuch können Sie portofrei beim Haymon Verlag erwerben.