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Mario Matt in der Nacht von Schladming
Foto: GEPA

Raich, Pallander, Sasaki / Foto: GEPA

Flutlichtgala im Zeichen der Tiroler

Schladming und der Zielhang der Planai haben sich längst zu einem Klassiker im internationalen Skisport entwickelt, mehr noch, der Nachtslalom genießt bereits Kultstatus. Fast 50.000 entfesselte Zuschauer feierten die Stangenartisten bei ihrer Flutlichtgala. Bei minus 13 Grad Celsius war keinem zu kalt, im Schladminger Hexenkessel brodelte es förmlich im Minutentakt. Erst recht, als sich Benjamin Raich nach seinem zehnten Halbzeitplatz mit einem grandiosen zweiten Lauf an die Spitze schob und nur noch von zwei Läufern verdrängt wurde. Erst war der vom Tiroler Georg Höllriegl betreute und seit drei Jahren in Innsbruck lebende Japaner Akira Sasaki um die Kleinigkeit von zwei Hundertstel schneller, schließlich spielte der vom Tiroler Christian Leitner gecoachte Wahl-Kirchberger Kalle Palander die große Nachtmusik.

 

„Hier zu gewinnen, ist das Größte“, strahlte Palander im Scheinwerferlicht, während Raich ein wenig seinem verpatzten ersten Lauf nachtrauerte: „Ich hatte einfach keinen Rhythmus.“ Den fand der „Blitz aus Pitz“ im zweiten Durchgang und baute mit 60 zusätzlichen Punkten die Führung im Gesamtweltcup auf stolze 248 Zähler aus. Strahlen durfte auch Manfred Pranger (9.), der mit „zwei Sicherheitsläufen“ das interne Olympia-Duell mit Mario Matt (18.) klar für sich entschied.

 

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