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Stubai-Snowpark / GEPA

Stubai-Snowpark / GEPA

Hannes Rudigier aus Kappl war als einzi­ger Österreicher im Finale / GEPA

Hannes Rudigier aus Kappl war als einzi­ger Österreicher im Finale / GEPA

Doppelweltmeisterin Tess Ledeux mit ihrer spektakulären Darbietung / GEPA

Doppelweltmeisterin Tess Ledeux mit ihrer spektakulären Darbietung / GEPA

Freeskier-Spektakel im Stubai-Snowpark

Wenn die besten Ski-Slopestyler der Welt, darunter die Olympiasieger Oystein Braten aus Norwegen oder die Schweizerin Sarah Höfflin, einen der hochklassigsten Snowparks rocken, kann das nur eines bedeuten – das Stubaital ist erneut Schauplatz des Weltcupauftaktes der Freeskier. Zum bereits vierten Mal gastierte die Weltelite im Snowpark DC Stubai Zoo und bot spektakuläre Ski-Action.

 

Bei großartigen Bedingungen in gut 3000 Metern Seehöhe konnte sich bei den Damen die 18-jährige Doppelweltmeisterin aus Frankreich, Tess Ledeux, vor der Norwegerin Johanne Killi und der chinesischen Nachwuchshoffnung Aileen Eiling Gu durchsetzen.

 

In der Männerwertung war es der dreifache Gesamtweltcup-Gewinner Andri Ragettli aus der Schweiz, der sich flankiert von den Norwegern Christian Nummedal und Ferdinand Dahl im spannenden Showdown den Sieg holte.

 

60 Herren und 24 Damen aus 23 Nationen, darunter ein neunköpfiges österreichisches Team, hatten um die 16 Finalplätze bei den Herren und acht bei den Damen gekämpft. Das Erfreuliche – Hannes Rudigier aus Kappl war als einziger aus dem ÖSV-Kader ins Finale gekommen und belegte bei seinem quasi Heimspiel am Ende Rang 16. Weltcup-Debütant Daniel Bacher aus Medraz wurde 20., Lokalmatadorin Laura Wallner holte bei ihrem Comeback nach Verletzung Rang 16.

 

 

 

 

 

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