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Daniel Ciampini in TorlauneSensationelles Comeback mit einem Doppeltriumph Kein Happy End für Thiem
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Fand im Finale seinen Meister – Dominic Thiem (rechts) gratulierte Daniil Medwedew / GEPA

Fand im Finale seinen Meister – Dominic Thiem (rechts) gratulierte Daniil Medwedew / GEPA

Kein Happy End für Thiem

Es war angerichtet für Dominic Thiem. Nachdem der Österreicher, Nummer drei der Welt, auf dem Weg ins Endspiel höchstpersönlich sowohl Rafael Nadal als auch Novak Djokovic eliminiert hatte, schien der erste Erfolg bei den ATP-Finals der Top Acht greifbar.

 

Doch Österreichs Sportler des Jahres hatte die – vielleicht vorschnelle – Rechnung ohne den Russen Daniil Medwedew gemacht. Thiem musste sich letztlich nach einem 2:44 Stunden dauernden Tenniskrimi in drei Sätzen mit 6:4, 6:7 (2), 4:6 geschlagen geben.

 

Damit verlor der 27-jährige Niederösterreicher wie schon im Vorjahr erneut im Finale (damals ebenfalls nach einem wahren Krimi gegen den Griechen Stefanos Tsitsipas).

 

„Sicher bin ich enttäuscht, aber Daniil hat es sich verdient. Ich hoffe, dass wir noch viele großartige Matches haben werden“, meinte der Weltranglisten-Dritte sichtlich enttäuscht noch auf dem Platz der O2-Arena, die wegen der Coronavirus-Pandemie heuer bei den Spielen leer blieb.

 

Sein 24-jähriger Kontrahent vermittelte erst in der Ansprache, was ihm sein erster großer Titel bedeutet. „Es war eines meiner größten Matches“, schloss Medwedew.

 

Zuvor schon hatte Thiems Landsmann Jürgen Melzer mit seinem französischen Partner das Finale im Doppel knapp in drei Sätzen verloren.

 

 

 

 

 

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