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Wacker zurück in der AufstiegszoneBinder und die Zukunft im Visier Auers Achterbahnfahrt der Gefühle
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Lucas Auer mit Blick zurück auf zwei Podestplätze / imago

Lucas Auer mit Blick zurück auf zwei Podestplätze / imago

Auers Achterbahnfahrt der Gefühle

Zum vierten Mal in der DTM am Start, zum dritten Mal Gesamtsieger im Deutschen Tourenwagen Masters: Wahrlich rastlos eilte der Deutsche René Rast von Erfolg zu Erfolg. Mit dem siebenten Saisonsieg im 18. Rennen entschied der Audi-Pilot vom Team Rosberg den letzten Saisonlauf in Hockenheim klar vor seinem schärfsten Rivalen Nico Müller für sich.

 

Zuvor hatte der Schweizer seinen Rückstand auf Rast durch einen Sieg im ersten Rennen noch verkürzt, im finalen Lauf der Saison war Müller gegen seinen Audi-Markenkollegen aber chancenlos. „Mir fehlen die Worte. Vielen Dank für die vergangenen vier Jahre“, freute sich Rast, der am Ende 23 Punkte vor Müller triumphierte, in einer ersten Reaktion.

 

Der schnellste Österreicher zum Abschluss war BMW-Pilot Philipp Eng an der zehnten Stelle. Ferdinand Habsburg, Mitte Oktober in Zolder als Dritter erstmals auf dem Podest, wurde nur 14., im Gesamtklassement belegte der Audi-Fahrer als Bester des rot-weiß-roten Trios Rang zehn. Der Tiroler Klettwitz-Sieger Lucas Auer landete im letzten Rennen als 16. am Ende des Feldes.

 

Apropos Auer – dass es nach dem Ausflug ins ferne Japan in die Super Formula mit der Rückkehr in den Tourenwagen-Sport nicht so einfach werden würde, war dem Lucas bereits vor dem Saisonstart klar gewesen. Dennoch – nach der Eingewöhnungsphase landete der Kufsteiner trotzdem zweimal auf dem Podium. „Es war ein charakterbildendes Jahr für uns alle“, schrieb der „Luggi“ nach dem Hockenheimfinale auf seinem Instagram-Account über sein erstes BMW-Jahr, das er am Ende auf Gesamtrang zwölf abschloss – drei Zähler vor seinem Salzburger Markenkollegen Philipp Eng. „Wir hatten Höhepunkte, aber auch Rückschläge.“

 

Am Lausitzring sorgte der Unterländer mit einem Sieg für die große Überraschung. Und bestätigte an diesem Rennnachmittag, nichts von seiner Schnelligkeit verloren zu haben.

 

 

 

 

 

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