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Auch in Corona-Zeiten glänzten die Härtesten unter der SonneVier Punkte nach drei Spielen Wacker-Turbo zündete nur ...
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Wacker-Torschützen unter sich – Ronivaldo (li.) und Atsushi Zaizen (Mitte) / GEPA

Wacker-Torschützen unter sich – Ronivaldo (li.) und Atsushi Zaizen (Mitte) / GEPA

Wacker-Turbo zündete nur zum Start

Mit einem klaren 3:0-Auswärtssieg in Kapfenberg verzeichnete der FC Wacker Innsbruck einen (fast) perfekten Start in die neue Zweitliga-Saison. Zwei Treffer nach Eckbällen (Atsushi Zaizen, Ronivaldo), dazwischen ein weiteres Tor aus einem herrlichen Weitschuss (Thomas Kofler) – das Werk des FC Wacker war bis zur 3:0-Pausenführung fast wie am Schnürchen gelaufen. Nach dem Wechsel und mit der komfortablen Führung im Rücken fing der Motor zu stottern an, da fehlte der Offensivdrang.

 

Verständlich, dass dem neuen Trainer Daniel Bierofka diese Entwicklung nicht besonders gefiel. Genauso wenig dürfte der Deutsche dann mit dem Auftritt bei der Heimpremiere zufrieden gewesen sein. Denn da gab es im Tivolistadion vor rund 1500 Fans gegen den FAC nur ein enttäuschendes 0:0-Remis zu sehen. Diese Nullnummer, zum Schluss in Unterzahl, deckte auf, dass noch viel Arbeit auf das Bierofka-Team wartet. „Die Jungs wollten zu viel, hatten einen Rucksack mit. Ich kenne das von anderen Stationen. Aber es war erst das zweite Spiel und wir wissen, wo wir ansetzen müssen. Es wird dir auch in dieser Liga nichts geschenkt“, schloss der Cheftrainer seine Matchanalyse.

 

Diese Befürchtung bestätigte sich bereits in den Runden drei und vier. Erst gab es beim 0:2 gegen Liefering (auswärts) nichts zu gewinnen, dann mussten sich die Schwarz-Grünen zu Hause mit einem enttäuschenden 0:0 gegen Lustenau zufriedengeben. Von einem Team, das insgeheim zu den Aufstiegskandidaten gezählt worden war, hatten sich alle mehr erwartet – der Vorstand, die Spieler und vor allem die Fans.

 

 

 

 

 

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