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Topreaktion von Chrissie WolfDer Ötztaler – Story über einen Mythos Tiroler stürmten in die zweite ...
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Schrems war für Wacker kein Stolperstein / GEPA

Schrems war für Wacker kein Stol-perstein / GEPA

Gegen St. Anna durfte die WSG noch jubeln ... / GEPA

Gegen St. Anna durfte die WSG noch jubeln ... / GEPA

Tiroler stürmten in die zweite ÖFB-Cup-Runde

Sechs Tiroler Klubs hatten Startrecht in der ersten Runde des ÖFB-Pokals, für zwei davon war die erste gleichzeitig auch die letzte Runde. Der SVI musste sich in Graz gegen Sturm mit 8:0 geschlagen geben, Schwaz verlor trotz Heimvorteil gegen den Vfb Hohenems mit 1:3.

 

Erfreulich dafür die Auftritte von Wörgl mit dem 3:1 gegen Union Vöcklamarkt und der Reichenau, die sich bei der SVG Wallern/St. Marienkirchen mit 1:0 durchsetzen konnte.

 

Standesgemäß dafür die Ergebnisse, die Erstligist WSG Tirol und Zweitligist Wacker Innsbruck ablieferten. Die WSG Swarovski eliminierte den steirischen Regionalliga-Klub St. Anna nach Anlaufschwierigkeiten mit 3:1, der FC Wacker wiederum hatte in Schrems beim 3:1 nie Probleme.

 

Die gab es dafür dann für die Schützlinge von Tom Silberberger in der zweiten Runde. Fast sensationell die 0:1-Heimniederlage für Dedic und Co. gegen den FAC aus der zweiten Liga. Trotz drückender Überlegenheit hatten die Gastgeber Chance um Chance vergeben und verabschiedeten sich nach einer insgesamt blamablen Vorstellung aus dem Pokal.

 

Besser löste da schon der FC Wacker Innsbruck seine Aufgabe. Wenngleich sich die Schwarz-Grünen beim knappen 1:0-Erfolg über den SV Stripfing/Weiden aus Niederösterreich ebenfalls nicht gerade auszeichneten. Bis zur 87. Minute hatte es gedauert, ehe den Tirolern im Tivolistadion der erlösende und für den Aufstieg notwendige Treffer gelang. Florian Jamnig war der Schütze, der am Ende trocken festhielt: „Ende gut, alles gut, Hauptsache eine Runde weiter!“

 

 

 

 

 

 

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