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„Ich gehe nicht im Unfrieden“Auf einmal herrschte Stillstand Fliegertyp coacht den Adlerhorst
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Andreas Widhölzl – der neue Boss im ÖSV-Adlerhorst / GEPA

Andreas Widhölzl – der neue Boss im ÖSV-Adlerhorst / GEPA

Fliegertyp coacht den Adlerhorst

Auf das Blitzlichtgewitter bei der Präsentation musste Andreas Widhölzl – ob der verständlichen Abstandsregeln – vorerst verzichten. Lediglich mit einer kurzen ÖSV-Aussendung wurde der 43-jährige Ex-Skispringer aus Fieberbrunn als neuer Cheftrainer der heimischen Adler bekanntgegeben.

 

Rund eine Woche nach dem Rücktritt von Andreas Felder übernahm damit ein weiterer Tiroler, der von den bisherigen Co-Trainern Harald Diess und Robert Treitinger unterstützt wird. „Swida“ hatte zuletzt die zweite Trainingsgruppe im Kontinentalcup betreut.

 

Der Zillertaler Philipp Aschenwald kann mit der Entscheidung sehr gut leben. „Es ist für mich eine ideale Lösung. Ich kenne Andi schon seit über zehn Jahren. Er war bereits im Skigymnasium Stams mein Trainer und hat mich auch im Kontinentalcup gecoacht“, erzählte der 24-jährige Ramsauer.

 

„Swida“ kenne seine technischen Fähigkeiten ganz genau und habe Aschenwald dabei geholfen, sich im Weltcup zu etablieren. „Er hat eine genaue Vorstellung davon, wie Skispringen funktioniert“, weiß Aschenwald. Trotz seiner ruhigen Art sei er ein genauer Beobachter und forciere die individuellen Stärken eines Athleten.

 

Widhölzl scharrte bereits in den Startlöchern. „Die neue Aufgabe ehrt mich. Ich möchte die positive Entwicklung weiterführen und neuen Schwung mitbringen. Als Trainer ist mir das co-kreative Arbeiten mit dem ganzen Team wichtig“, kündigte der dreifache Familienvater an.

 

„Wir haben zum Glück enormes Potenzial bei unseren Topspringern, und auch der Nachwuchs drängt jetzt wieder nach vorne.“ Widhölzl will den Athleten trotz der in der aktuellen Krise schwierigen Situation rasch einen Plan zusammenstellen. „Die Arbeit beginnt jetzt.“

 

 

 

 

 

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