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Cheftrainer Rene Friedl (rechts) mit Jonas Müller / ÖRV

Cheftrainer Rene Friedl (rechts) mit Jonas Müller / ÖRV

Müller fehlte nur ein Wimpernschlag zum Sieg

Österreichs Kunstbahnrodler untermauerten auch im Rahmen des letzten Weltcuprennens in Königssee (GER) ihre starke Saisonleistung. Vor allem die Herren ließen im Einsitzer noch einmal kräftig aufhorchen.

 

Der Vorarlberger Jonas Müller erreichte mit nur drei Tausendstel Rückstand auf Tagessieger Semen Pavlichenko den zweiten Rang. „Nach dem Training war das absolut nicht zu erwarten, so gesehen trauere ich auch den drei Tausendstel nicht nach. Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden, es war ein super Abschluss einer fantastischen Saison“, so Müller, der den Gesamtweltcup auf Platz fünf abschloss.

 

Die vier Tiroler Nico Gleirscher, Reinhard Egger, Wolfgang Kindl und David Gleirscher komplettierten mit den Rängen acht bis elf eine mannschaftlich geschlossene Tagesleistung.

 

Dies hob auch ÖRV-Cheftrainer Rene Friedl hervor: „Wir haben ein bärenstarkes Kollektiv, da ist viel Zug und Qualität drin.“ Besonders stolz war er auf die Erfolge bei Großereignissen in dieser Saison: „Wir haben bei der Welt- und Europameisterschaft je drei Medaillen in der allgemeinen Klasse geholt, im U23-Ranking angeschrieben und im Weltcup 15 Podestplätze eingefahren, darunter sechs Siege.“

 

Den Gesamtweltcupsieg bei den Herren sicherte sich der Tagesdritte vom Vortag Roman Repilow aus Russland. Neben Jonas Müller schafften auch David Gleirscher (6.) und Reinhard Egger (8.) Top-Ten-Platzierungen im Gesamtklassement.

 

Bei den Damen feierte Anna Berreiter ihren zweiten Saisonsieg, Landsfrau Julia Taubitz überholte mit Rang zwei die bis dahin im Gesamtweltcup führende Tatjana Iwanowa und sicherte sich erstmals in ihrer Karriere die Gesamtwertung.

 

Der Tirolerin Madeleine Egle gelang in einem spannenden Rennen mit Rang fünf ein starker Saisonausklang.

 

 

 

 

 

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