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Knapp an einer Medaille vorbeiKein Finalticket, aber viel Fanliebe Ein Punkt, der durchaus Freude weckte
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Zwei Spiele, vier Zähler – das freute auch Trainer Tom Silberberger / GEPA

Zwei Spiele, vier Zähler – das freute auch Trainer Tom Silberberger / GEPA

Ein Punkt, der durchaus Freude weckte

Wie heißt es so treffend? Tore, die man nicht schießt, kassiert man. Mit diesem Fußball-Spruch im Hinterkopf ist beim Gastspiel der Admira im Tivoli spätestens nach 30 Minuten allen WSG-Fans angst und bange geworden. Allein vor der Pause hätten die Tiroler vier Treffer erzielen müssen, doch Dedic und Co. scheiterten quasi im Minutentakt.

 

Zunächst wehrte Admira-Goalie Leitner einen Maierhofer-Kopfball ab, dann rettete Kim bei einem Dedic-Kopfball auf der Linie (4.), ehe Benni Pranter nach Koch-Vorlage Leitner direkt in die Hände schoss, dann verzog Pranter per Volley. Und als Höhepunkt vergab Dedic einen Penalty.

 

Nach rund einer Stunde war es dann aber so weit – Rieders Zuspiel verwandelte Dedic zur mehr als überfälligen 1:0-Führung. Die Freude im WSG-Lager währte aber nicht lange: Denn nach einem Foul glich Jimmy Hoffer vom Elfmeterpunkt zum 1:1-Endstand aus. Fazit von Trainer Silberberger? „Auf diese Leistung können wir aufbauen, das werde ich vor dem Spiel in Hartberg auch der Mannschaft so sagen.“

 

Tatsächlich lieferten die Tiroler in der Steiermark eines ihrer besten Spiele ab, hatten aber doch bis zur 73. Minute gebraucht, ehe der Abwehrriegel der Gastgeber geknackt werden konnte. Maierhofer hatte mit einem Kopfball das erlösende 1:0 markiert, drei Minuten später hatte Koch mit dem 2:0 für die Vorentscheidung gesorgt, den Schlusspunkt setzte Kelvin Yeboah. Damit startete die WSG mit neun Bonuspunkten in die Qualifikationsrunde der tipico Bundesliga.

 

 

 

 

 

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