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Überraschung im PustertalIm Vierer sah die Welt besser aus Greiderer im Teamsprint am Podest
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Lukas Greiderer (links) und Martin Fritz freuten sich über Platz drei in Val di Fiemme / GEPA

Lukas Greiderer (links) und Martin Fritz freuten sich über Platz drei in Val di Fiemme / GEPA

Greiderer im Teamsprint am Podest

Endlich – im Fleimstal durften sich Österreichs Kombinierer über den ersten Podestplatz der Weltcup-Saison freuen. Der Tiroler Lukas Greiderer und sein steirischer Kollege Martin Fritz landeten im Teamsprint von Val di Fiemme auf dem dritten Rang. Der Sieg ging an Norwegen (Graabak/Riiber) vor Deutschland. Lukas Klapfer / Franz-Josef Rehrl wurden Vierte.

 

Während Graabak/Riiber mit über 40 Sekunden Vorsprung triumphierten, kämpften die beiden österreichischen Paare im Langlauf gegen Deutschland um Platz zwei. Erst im Zielsprint hatten Fritz und Klapfer, die sich auf der Schlussgeraden gegenseitig ein wenig behinderten, das Nachsehen.

 

Martin Fritz freute sich über Rang drei, bedauerte aber, dass er und Klapfer aneinandergeraten waren. „Er war knapp hinter mir. Ich habe es nur mehr krachen gehört. Leider war es Lukas, wenn es ein Norweger gewesen wäre, wäre jeder froh darüber“, lachte Fritz und ergänzte: „Es tut mir fast ein bisschen leid, aber ich bin froh über den dritten Platz. Ich hoffe, dass wir uns das ausreden werden.“

 

Greiderer haderte indes etwas mit seiner Leistung auf der Skisprungschanze. Dafür war die Leistung auf der Loipe umso zufriedenstellender. „Das Rennen war ein Wahnsinn, jede Runde ist gut gegangen, ein Superergebnis“, meinte der 26-Jährige.

 

 

 

 

 

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