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Vlhova, wer sonst! Chiara Mair erstmals in den Top TenGraf hat Olympia-Ticket für Tokio in der Tasche Erfolgreiches Weekend für Mikaela Shiffrin
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Mikaela Shiffrin – die strahlende Siegerin von Bansko / GEPA

Mikaela Shiffrin – die strahlende Siegerin von Bansko / GEPA

Erfolgreiches Weekend für Mikaela Shiffrin

Mikaela Shiffrin durfte sich als große Siegerin des Speed-Triples von Bansko feiern lassen. Nach der ersten Abfahrt konnte die 24-jährige US-Amerikanerin auch das Abschlussrennen, den Super-G, für sich entscheiden. Auf Rang zwei landete die Italienerin Marta Bassino, Dritte wurde die Schweizerin Lara Gut-Behrami. Die Österreicherinnen hatten auch diesmal mit den Podestplätzen nichts zu tun. Beste des rot-weiß-roten Aufgebotes war die Tirolerin Stephanie Venier auf Platz acht.

 

Von einem der vielen Ausfälle profitierte Shiffrin. Federica Brignone, die in den Abfahrten zweimal in die Top drei gefahren war, hatte sich mit der US-Amerikanerin ein Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert und war bei der letzten Zwischenzeit 0,08 Sekunden vorangelegen. Danach kam die Italienerin aber zu Sturz und verspielte ihre Siegeschancen. „Federicas Lauf hat wirklich sehr schnell ausgesehen. Ihr Ausfall war glücklich für mich und unglücklich für sie“, sagte Shiffrin.

 

Die nun 66-fache Weltcupsiegerin betonte aber auch, dass der Lauf nahezu maßgeschneidert für sie gewesen sei. In der ersten der beiden Abfahrten – die zweite gewann sensationell Elena Curtoni vor Bassino und Brignone sowie Shiffrin – landete Ramona Siebenhofer als beste Österreicherin auf Platz neun, in der zweiten war Elisabeth Reisinger als Siebte am besten platziert.

 

 

 

 

 

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