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Im Nebel statt jubelnd im FahnenmeerErfolgreiches Weekend für Mikaela Shiffrin Vlhova, wer sonst! Chiara Mair erstmals ...
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Fuhr in der Flachau erstmals in die Top Ten – die Tirolerin Chiara Mair / GEPA

Fuhr in der Flachau erstmals in die Top Ten – die Tirolerin Chiara Mair / GEPA

Vlhova, wer sonst! Chiara Mair erstmals in den Top Ten

Schön langsam wird die Serie der Petra Vlhova unheimlich. Die Slowakin holte sich nach ihrem Triumph im Vorjahr auch heuer den Sieg im Nachtslalom von Flachau. Erzrivalin Mikaela Shiffrin musste sich erneut – wie schon in Zagreb – geschlagen geben. „Es war schwierig, ruhig zu bleiben, weil die Leute so laut waren, aber jetzt bin ich sehr, sehr glücklich“, sagte die erfolgreiche Titelverteidigerin.

 

Brisant: Ausgerechnet Mike Day, Shiffrins Betreuer, hatte den zweiten Lauf gesetzt. Die US-Amerikanerin vermochte den kleinen Vorteil allerdings nicht zu nutzen, patzte mehrfach und wurde Dritte: „Ich bin froh, dass ich auf dem Podest bin, aber schon auch enttäuscht. Das ist eben Skirennfahren.“

 

Zwischen die beiden Superstars drängte sich Anna Swenn-Larsson. Jene Schwedin, die im Vorjahr bereits als Dritte gefeiert hatte, aber noch disqualifiziert worden war: „Ich bin so glücklich heute. Ich glaube, ich habe Mikaela noch nie geschlagen.“

 

Die Nutznießerin der Disqualifikation im Vorjahr, Katharina Liensberger (damals Dritte), wurde diesmal Fünfte und beste Österreicherin: „Ich hätte mich gerne wohler auf der Piste gefühlt.“ Ansonsten präsentierten sich die ÖSV-Damen mannschaftlich stark: Katharina Truppe wurde Sechste und Chiara Mair Achte – die Götznerin landete damit erstmals in ihrer Karriere in den Top Ten.

 

 

 

 

 

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