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„Dann muss das Podest eben in Kitzbühel her“Norweger siegte mit viel Glück Von Wengen auf zur Gams-Jagd
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Bestplatzierter ÖSV-Läufer im Slalom von Wengen – Marco Schwarz / AFP Photo

Bestplatzierter ÖSV-Läufer im Slalom von Wengen – Marco Schwarz / AFP Photo

Von Wengen auf zur Gams-Jagd

Viel Selbstvertrauen vor dem Heimklassiker am Ganslernhang hatten auch die Slalom-Stars getankt – Marco Schwarz verpasste als Siebter nur knapp (um acht Hundertstel) einen Top-drei-Rang und Shooting-Star Fabio Gstrein untermauerte mit seiner Laufbestzeit im zweiten Durchgang, die am Ende Rang zwölf brachte, dass er sich inmitten der Weltelite immer wohler fühlt.

 

Während sich viele „Experten“ sogleich auf die Suche nach den verlorenen Hundertstel machten, suchte Schwarz das Gute an seiner knappen „Niederlage“, war er doch von Rang drei zur Halbzeit zurückgefallen.

 

„Wenn man Siebter wird und nur acht Hundertstel auf das Podest fehlen, darf man sich auch nicht ärgern. Es war in Ordnung, jetzt freue ich mich auf die Heimrennen“, meinte der 24-Jährige, der zuletzt in Adelboden als Dritter Hoffnung auf mehr gemacht hatte.

 

Die Nase vorne hatten in Wengen der Franzose Clément Noël, der so wie 2019 auch heuer triumphierte, der neue Gesamtweltcup-Führende Henrik Kristoffersen und der Russe Alexander Choroschilow.

 

 

 

 

 

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