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Ohne Fitness war nichts zu holenDas Beste kam zum Schluss Ein Wimpernschlag fehlte Janine
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Hauchdünn am Heimsieg vorbeigeschrammt – Janine Flock landete auf Platz zwei in Igls / GEPA

Hauchdünn am Heimsieg vorbeigeschrammt – Janine Flock landete auf Platz zwei in Igls / GEPA

Holte sich mit Streckenrekord den Sieg – Jaqueline Lölling / GEPA

Holte sich mit Streckenrekord den Sieg – Jaqueline Lölling / GEPA

Das Siegerpodest in Igls – Janine Flock, Jaqueline Lölling und Megan Henry / GEPA

Das Siegerpodest in Igls – Janine Flock, Jaqueline Lölling und Megan Henry / GEPA

Ein Wimpernschlag fehlte Janine

Das war überaus knapp – nur zwei Hundertstelsekunden fehlten Janine Flock im Skeleton-Heimweltcup zur Wiederholung ihres Vorjahreserfolgs. Die 30-jährige Tirolerin landete in Igls nach Halbzeitführung an der zweiten Stelle, während ihre große Dauerrivalin, die Deutsche Jacqueline Lölling, mit Bahnrekord im Finale den Sieg holte. Die Olympia-Zweite führte auch in der Gesamtwertung vor Flock.

 

„Es gibt Selbstvertrauen, dass man konstant dabei ist“, erklärte Flock, die im fünften Rennen zum fünften Mal auf das Podest gefahren war. „Natürlich bin ich happy über den Podestplatz“, quälte sich Flock zu einem Lächeln, um dann aber offen zu gestehen, „dass es ausgerechnet zu Hause vor meinen Fans, der Familie und Freunden so knapp nicht gereicht hat, wurmt dann schon sehr“.

 

Auch Trainer-Freund Matthias Guggenberger war trotz des zweiten Platzes offensichtlich etwas geknickt. „Hut ab vor Janines Podest-Serie. Der Fehler im ersten Lauf war leider zu massiv. Aber „hatti, wari, tati“ bringt uns nicht weiter. Wir wissen, wo es gehakt hat. Wenn man bedenkt, dass wir vor der Saison Material, Training und Gewicht umgestellt haben, dürfen wir nicht unzufrieden sein. Lediglich das Quäntchen Glück fehlt noch“, analysierte Guggenberger.

 

Bei den Herren hatte zuvor Weltmeister Martins Dukurs seine Vorherrschaft in Innsbruck-Igls untermauert. Zum zehnten Mal en suite gewann der Lette und neunfache Weltcupsieger in Tirol. Dukurs gewann vor Olympiasieger Yun Sungbin (KOR/+0,42 Sek.) und Weltcup-Titelverteidiger Alexander Tretjakow (RUS/+0,44 Sek.).

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