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Haie schlitterten immer tiefer in KriseRang drei im Schatten des großen Duells Ein rot-weiß-roter Feiertag
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David Gleirscher unterwegs zu seinem ersten Weltcupsieg / ÖRV

Thomas Steu und Lorenz Koller mit Feiertags-"Bliamalan" / ÖRV

Ein rot-weiß-roter Feiertag

„Das war jetzt schon ein geiles Gefühl!“ Als David Gleirscher vom Altenberger Eiskanal zurück im Teamhotel angekommen war, realisierte er so richtig, was da gerade passiert war. Vor zwei Jahren war der Stubaier in Pyeongchang zu Olympia-Gold gerast, einem Weltcupsieg war er bis Jänner 2020 hinterhergefahren. Und nun dieser Triumph – mit zwei starken Läufen verwies der 25-jährige Tiroler Dominik Fischnaller aus Südtirol und den Deutschen Felix Loch auf die Plätze.

 

„Es war mir egal, dass immer wieder die Frage nach dem ersten Sieg kam. Da bin ich darübergestanden. Trotzdem ist es eine riesengroße Erleichterung, endlich im Weltcup gewonnen zu haben“, betonte Gleirscher. Nach seiner souveränen Halbzeitführung hatte er keine Nerven gezeigt. „Vor dem zweiten Lauf habe ich aber schon etwas Druck verspürt“, gestand der Premierensieger.

 

Bei seinen Herren-Teamkollegen lief es allerdings nicht nach Wunsch. Wolfgang Kindl konnte noch mit Rang sieben aufzeigen, Reinhard Egger (12.), Bruder Nico Gleirscher (23.) und Halbzeit-Dritter Jonas Müller (30.) fielen nach Patzern im zweiten Lauf zurück.

 

Gänzlich ohne Fehler blieben im Doppel-Bewerb Thomas Steu / Lorenz Koller. Das ÖRV-Duo triumphierte vor Eggert/Benecken aus Deutschland und Denisew/Antonow aus Russland, wiederholte damit seinen Vorjahreserfolg im Erzgebirge. „Ehrlich gesagt habe ich nicht ganz damit gerechnet, aber wir haben in der Weihnachtspause an den richtigen Schrauben beim Material gedreht – mit Erfolg“, analysierte der Ellbögener Koller seinen insgesamt vierten Weltcupsieg. Das zweite ÖRV-Duo mit Yannick Müller / Armin Frauscher landete auf Platz neun.

 

 

 

 

 

 

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