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Inzing blickt in strahlende Zukunftnext Noch fehlt ein Puzzleteil
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Die Körbe hängen hoch für die SWARCO Raiders (schwarz) in der zweithöchsten Liga / Kaufmann

Die Körbe hängen hoch für die SWARCO Raiders (schwarz) in der zweithöchsten Liga / Kaufmann

Noch fehlt ein Puzzleteil

Es lässt sich bei einem Zwischenfazit nicht immer die Schwarz-Weiß-Schablone auflegen. So auch bei den Basketballern der SWARCO Raiders, die nach der Vorrunde der zweiten Liga auf dem vorletzten Platz rangierten.

 

Panik brach deshalb weder auf Manager- noch auf Trainer-Ebene aus – man will das Team in Ruhe arbeiten und sich entfalten lassen. „Ich bin seit 15 Jahren in der zweiten Liga tätig“, begann Coach Felix Jambor in einer ersten Analyse auszuholen: „Sie war noch nie so ausgeglichen.“

 

Die Raiders hatten sechs Punkte (drei Siege, acht Niederlagen) und rangierten zwölf Punkte hinter dem Spitzenreiter Güssing/Jennersdorf der 12er-Liga.

 

„Wir wussten, was auf uns zukommt, und es waren einige Spiele, bei denen wir nur ganz knapp verloren haben. Ein, zwei Siege mehr hätten auch in der Tabelle eine große Auswirkung“, so Jambor.

 

Ähnliches hörte man von Claudia Nuener, ihres Zeichens Managerin der Raiders: „Wir betreiben eine genaue Analyse und die lässt uns nicht aus allen Wolken fallen. Das Potenzial ist da, es befindet sich alles im Aufbauprozess.“

 

Spitze ist in jedem Fall der Zuschauerschnitt bei den Heimspielen. Der Tiroler Amateurclub lockt 300 bis 500 Fans pro Auftritt in die Halle. Nuener: „Die Zahlen stellen uns zufrieden. Auch in diesem Bereich ist alles eine Entwicklung, der man Zeit geben muss.“

 

So toll sich das Rundherum bei den Raiders entwickle, die sportlichen Fakten dürfe man nicht ausklammern. Und da werde man das fehlende Puzzleteil mehr liefern müssen, um den Klassenerhalt zu schaffen. Davon zeigte sich Trainer Jambor überzeugt.

 

Die Frage nach einer Verstärkung auf Profi-Ebene schob er (noch) zur Seite: „Zum jetzigen Zeitpunkt ist das kein Thema und es ist auch schwierig, jemanden zu finden, der nicht nur ins Gehalts-, sondern auch ins Teamgefüge passt.“

 

Die Raiders-Familie arbeitet mit Ruhe weiter und vertraut auf ihr Konzept. Eine Qualität, die für sie spricht. Solange am Ende die Ziele erreicht werden.

 

 

 

 

 

 

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