Übersicht Dezember 2005 Übersicht Dezember 2006 Übersicht Dezember 2007 Übersicht Dezember 2008 Übersicht Dezember 2009 Übersicht Dezember 2010 Übersicht Dezember 2011 Übersicht Dezember 2012 Übersicht Dezember 2013 Übersicht Dezember 2014 Übersicht Dezember 2015 Übersicht Dezember 2016 Übersicht Dezember 2017 Übersicht Dezember 2018 Übersicht Dezember 2019
JANFEBMRZAPRMAIJUNJULAUGSEPOKTNOVDEZ
Weltverband ehrte Univ.-Prof. Hofrat Dr. Ernst Raas„Hab’ gewusst, dass ich gut drauf bin“ ÖSV-Adler nähern sich Topform
Übersicht Suche Meister Extras Start
Übersicht Dezember
Ein starkes Quartett – Michael Hayböck, Stefan Kraft, Gregor Schlierenzauer und Philipp Aschenwald / GEPA

Ein starkes Quartett – Michael Hay-böck, Stefan Kraft, Gregor Schlieren-zauer und Philipp Aschenwald / GEPA

ÖSV-Adler nähern sich der Topform

Mit breiter Brust waren Österreichs Skispringer nach Deutschland angereist, und was Selbstvertrauen ausmacht, demonstrierten die ÖSV-Adler eindrucksvoll. Nach dem sensationellen Teamerfolg zum Saisonauftakt im polnischen Wisla setzte das vom Tiroler Andreas Felder gecoachte Quartett mit den beiden Tirolern Philipp Aschenwald und Gregor Schlierenzauer sowie Michael Hayböck und Nischnij-Tagil-Sieger Stefan Kraft im Teambewerb in Klingenthal erneut ein Ausrufezeichen. Das Team musste sich nur den Japanern rund um Vorjahres-Dominator Ryoyu Kobayashi geschlagen geben, verwies aber die starken Polen auf Platz drei.

 

„Wir haben heute wie immer unser Bestes gegeben und der zweite Platz geht in Ordnung. Jeder weiß, dass Polen eine sehr starke Mannschaft hat, wenn sie halbwegs in Schwung ist“, erklärte Cheftrainer Felder. Die Sprünge der Österreicher waren „teilweise sensationell, teilweise haben Kleinigkeiten nicht ganz gepasst“.

 

Und den Höhenflug setzten Kraft und Co. auch in der Einzelkonkurrenz fort. Mit Rang zwei bestätigte Stefan Kraft seine gute Form, Philipp Aschenwald wurde Vierter, Gregor Schlierenzauer blieb Rang zwölf. 3,0 Punkte oder zwei Meter fehlten Kraft auf den japanischen Weltcup-Titelverteidiger Ryoyu Kobayashi.

 

Der Zillertaler Halbzeit-Zweite Philipp Aschenwald wiederum wurde nur 0,3 Zähler hinter dem Norweger Marius Lindvik Vierter und verpasste den dritten Podestplatz der Saison damit hauchdünn. Dennoch überwog beim 24-Jährigen die Freude: „Ich bin mehr als zufrieden. Die Sprünge an diesem Wochenende waren absolut in Ordnung.“

 

 

 

 

 

 

Mehr über Tiroler Sport unter: [www.tt.com]
Das aktuelle Sportjahrbuch können Sie portofrei beim Haymon Verlag erwerben.