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Ortner gab der Karriere einen KorbDie Innsbrucker Schwalben fliegen seit 120 Jahren Veranstalter zog Notbremse
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Wetterpech für die Tour de Tirol – doch viele Athleten trotzten den widrigen Bedingungen / Tour de Tirol

Wetterpech für die Tour de Tirol – doch viele Athleten trotzten den widrigen Bedingungen / Tour de Tirol

Zählten mit zu den Schnellsten – die Ungarn Gabor Josza (Nr. 9) und Levente Tugyi (Nr. 8) / Frenner

Zählten mit zu den Schnellsten – die Ungarn Gabor Josza (Nr. 9) und Levente Tugyi (Nr. 8) / Frenner

Veranstalter zog Notbremse

Hart, härter, Kaisermarathon. Als wären die mit 2.345 Höhenmetern gespickten 42,198 Kilometer mit Start in Söll und Ziel auf der Hohen Salve nicht schon fordernd genug – Starkregen, Wind und Kälte verschärften die zweite Etappe der Tour de Tirol.

 

Die Athleten aus über 30 Nationen machten sich pünktlich auf den beschwerlichen Weg, ehe Organisator Martin Kaindl bei Kilometer 29 die Notbremse zog und den Anstieg auf die Hohe Salve strich. „Die Gesundheit unserer Athleten geht vor, deshalb war beim Hexenwasser für alle Teilnehmer Schluss.“

 

Bis dahin waren die beiden Ungarn Gabor Josza (2:46:29,4 Stunden) und Levente Tugyi (2:56:11,7) die Schnellsten. Bei den Damen war die Äthiopierin Sintayehu Kibebo in 3:12:31,7 Stunden eine Klasse für sich. Josza und Kibebo hatten bereits tags zuvor den „Söller Zehner“ für sich entschieden – ebenfalls bei regnerischen Verhältnissen.

 

 

 

 

 

 

 

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