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Jubiläum für den Tiroler Ski-Pionier„Damit schießt sich die Gymnastik ins Abseits“ Drei Punkte und eine Torte
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Gegen den GAK (rot) waren die Wacker-Kicker immer einen Schritt voraus / GEPA

Gegen den GAK (rot) waren die Wacker-Kicker immer einen Schritt voraus / GEPA

Ein Dankeschön für die treuen Fans – fast 4.000 waren gegen den GAK ins Tivoli gekommen / GEPA

Ein Dankeschön für die treuen Fans – fast 4.000 waren gegen den GAK ins Tivoli gekommen / GEPA

Drei Punkte und eine Torte zum Geburtstag

„Die Stimmung war absolut bundesligatauglich und das Ergebnis natürlich optimal für uns. Unsere Fans sind ein wichtiger Faktor der Heimserie“, erklärte Wacker-Coach Thomas Grumser nach dem Schlusspfiff. Denn auch der so starke Aufsteiger aus Graz versuchte vergebens vor 3.721 Fans die Festung Tivoli zu stürmen.

 

Wacker-Goalie Alexander Eckmayr, der den verletzten Lukas Wedl (doppelter Bänderriss im Sprunggelenk / vier bis sechs Wochen Pause) ordentlich vertrat, ließ keinen Gegentreffer zu – was auch an der starken Defensivleistung der Tiroler und der Lufthoheit der beiden Innenverteidiger Felix Bacher und Stefan Meusburger lag.

 

Das Traditionsduell gegen den GAK war jedenfalls eine schöne runde Geschichte für den FC Wacker. Angefangen vom Marsch der schwarzgrünen Fangemeinschaft von der Altstadt ins Stadion bis zum Siegesjubel nach dem 2:0-Erfolg gegen die Rotjacken. Mit dem vierten Heimsieg in Folge lagen die Innsbrucker als Fünfte nur noch drei Punkte hinter Tabellenführer Klagenfurt.

 

Vor dem Anpfiff standen Spieler und Mitarbeiter Spalier für Gogo Feistmantl. Der langjährige Teammanager wurde offiziell verabschiedet. Dann verteilten die beiden Fanlager lautstark die üblichen verbalen Watschn, während sich auf dem Spielfeld die Schwarzgrünen gegen die Roten aus Graz einen Mittelfeld-Schlagabtausch lieferten, der in den ersten 45 Minuten ohne herausgespielte Torraumszenen und deshalb auch ohne Treffer ablief.

 

In der Halbzeit wurde Gerhard Stocker eine Geburtstagstorte überreicht. Wünsche zum „68er“ verkündete der FCW-Präsident per Stadionmikrofon: „Dass wir nachhaltig positiv weiterarbeiten können und der leidige Tanz auf der Rasierklinge endlich aufhört.“

 

 

 

 

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