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Dritter Kreuzbandriss bei BrunnerArlberg Giro mit neuen Siegern Ein schwarzgrüner Kraftakt
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Gründler (links) gewann beim Heimsieg gegen Linz auch das Laufduell / GEPA

Gründler (links) gewann beim Heimsieg gegen Linz auch das Laufduell / GEPA

Beim FAC kassierte Wacker (weiß) die zweite Auswärtspleite / GEPA

Beim FAC kassierte Wacker (weiß) die zweite Auswärtspleite / GEPA

Kollektiver Wacker-Jubel nach dem Erfolg gegen Dornbirn / GEPA

Kollektiver Wacker-Jubel nach dem Erfolg gegen Dornbirn / GEPA

Ein schwarzgrüner Kraftakt

Für die Fans des FC Wacker Innsbruck waren die ersten sechs Runden der zweiten Liga mit den Erlebnissen während einer Achterbahnfahrt vergleichbar – auswärts gab es für die Innsbrucker ganz einfach nichts zu gewinnen, der Auftaktpleite von Steyr folgte dann auch noch eine 2:0-Niederlage beim FAC in Wien.

 

Und weil sich diese Un-Serie auch gegen Blau-Weiß in Linz (0:1) fortsetzte, blieb die Hoffnung auf die Heimspiele. Und das Tivoli wurde tatsächlich – zumindest im August – zur uneinnehmbaren Festung.

 

Gleich zur Heimpremiere, die als Frühschoppen gegen Dornbirn angesetzt war, demonstrierten die Schwarz-Grünen Kampfkraft und gewannen vor rund 2.000 Zuschauern gegen die Vorarlberger letztlich verdient mit 1:0, wobei der Schlusspfiff eine Erlösung bedeutete, denn das 1:0 hing am seidenen Faden.

 

„Wichtig waren einzig und allein der Sieg und die drei Punkte. Das bringt der Mannschaft doch eine gewissen Entspannung“, schnaufte auch Wacker-Coach Thomas Grumser nach aufreibenden 95 Minuten tief durch.

 

Dass der so wichtige Heimsieg vor der Nordtribüne gefeiert werden konnte, hatte mehrere Gründe. Erstens Elvin Ibrisimovic – dass ausgerechnet einem Vorarlberger das Goldtor gegen Dornbirn gelang, ist so eine typische Derby-Geschichte. Und dann lag das auch an Goalie Lukas Wedl, der sich bei Schüssen von Lukas Fridrikas und Christoph Domig als sicherer Rückhalt erwies.

 

Wie dann auch im zweiten Heimspiel, bei dem 1.900 Zuschauer ein 2:1 gegen die Juniors aus Linz bejubelten, die nach der ersten Halbzeit noch geführt hatten.

 

Und weil aller guten Dinge drei sind, musste auch Amstetten geschlagen die Heimreise aus Innsbruck antreten. Raphael Galle und Markus Wallner hatten den erneut knappen 2:1-Erfolg fixiert, mit dem sich die Innsbrucker noch vor der großen Länderspielpause in der Tabelle auf Platz fünf vorarbeiteten.

 

 

 

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