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Arlberg Giro mit neuen Siegern60 Jahre – und zu Hause ist es doch am schönsten Sieg für Kuen vor Gamper
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Sah den Regen nicht als Spielverderber – Stefan Pühringer (links), Geschäfts­führer des TVB Kufstein / Zangerl

Sah den Regen nicht als Spielverderber – Stefan Pühringer (links), Geschäfts­führer des TVB Kufstein / Zangerl

Lokalmatador Max Kuen feierte einen knappen Heimsieg im Kufsteiner Rad-Marathon / Zangerl

Lokalmatador Max Kuen feierte einen knappen Heimsieg im Kufsteiner Rad-Marathon / Zangerl

Sieg für Kuen vor Gamper

Da hatte es Petrus mit den Organisatoren und Teilnehmern des Kufsteinerland-Radmarathons wirklich nicht gut gemeint. Aber trotz strömenden Regens hatten sich 300 eher hartgesottene Rennradfans eingefunden, trotzten dem Wetter und stellten sich der Herausforderung.

 

Die Sieger? Lokalmatador Max Kuen und die Deutsche Nadine Gill entschieden die vierte Auflage dieser Veranstaltung für sich. Ambitionierte Hobbysportler, Genussfahrer und Profis stellten sich dem abwechslungsreichen Rundkurs in der imposanten Kulisse des Kufsteinerlandes.

 

„Um jedem Teilnehmer die richtige Herausforderung zu bieten, standen drei Strecken zur Auswahl. Die Veranstaltung ist eine gelungene Kombination aus Spitzen- und Breitensport und bietet den Athleten einen glorreichen Abschluss am Ende der Radsaison“, so Stefan Pühringer, Geschäftsführer des TVB Kufsteinerland.

 

Neben der Königsdisziplin mit 124 Kilometern und ca. 1.900 Höhenmetern gab es die Radmarathon-Panoramarunde mit 47,5 Kilometern und 400 Höhenmetern sowie die neue Seenrunde, die mit 99 Kilometern und 1.400 Höhenmetern kräfte- und konditionstechnisch quasi in der Mitte liegt.

 

Die Entscheidung bei den Herren war knapp vor dem Ziel gefallen – da hatten Kuen, Florian Gamper und der Deutsche Daniel Debertin einen Vorsprung auf die restliche Truppe herausgefahren und lieferten sich einen spannenden Dreikampf Richtung Kufstein. Dort setzte sich dann der Lokalmatador im Sprint knapp durch.

 

Anders bei den Damen, da kürte sich mit einem beachtlichen Vorsprung auf das restliche Damenfeld die Deutsche Nadine Gill zur schnellsten Frau des Tages. Den zweiten Platz belegte die Zillertalerin Gabriela Erharter vor der Deutschen Isabel Vogel.

 

 

 

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