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Immer wieder Isabell Werthnext Die Meisterparade des Tiroler Fußballs
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Übersicht Juni

Die Meisterparade des Tiroler Fußballs

1. Klasse West: FC Wacker IBK III
123 Volltreffern stehen beim FC Wacker III gerade einmal 21 Gegentore gegenüber. Zahlen eines verdienten Meisters. Laut Trainer Christian Stoff hat vor allem „die körperliche Fitness“ eine Rolle gespielt. „Wir sind extrem jung, haben das aber mit einer speziellen Begeisterung wettgemacht“, schwärmte der Meistertrainer / Kristen

1. Klasse Ost: SK Zell/Ziller
Am letzten Spieltag sicherte sich Zell/Ziller den Meistertitel und machte damit Trainer Helmut Kraft (übersiedelt nach Vorarlberg) ein tolles Abschiedsgeschenk. „Innerhalb der Mannschaft herrschte eine Kameradschaft, wie wir sie noch nie gehabt haben“, fasste der ehemalige Wacker-Trainer das Erfolgsrezept in Worte / Kristen

2. Klasse West: FC St. Leonhard
„Jung und bis in die Haarspitzen motiviert“ – so beschrieb St. Leonhards Meistertrainer Erwin Melmer seine Meistermannschaft. Dass der Sprung in die 1. Klasse West gelungen ist, sorgte bei den Innerpitztalern für Motivation pur. „Wir bleiben beisammen und wollen eine Liga höher eine gute Figur machen“, strich der Coach den Zusammenhalt heraus / Zangerl

2. Klasse Ost: St. Ulrich/Hochfilzen II
Fünf Spieler von St. Ulrich/Hochfilzen II unter den besten sieben Torschützen der 2. Klasse Ost waren das Prunkstück auf dem Weg zum Titel. Trainer Hans Peter Wimmer rückte aber auch die Abwehr in den Vordergrund: „Wir sind hinten sehr gut gestanden.“ Zudem habe die Chemie zwischen Trainer und Mannschaft stets gestimmt / Osterauer

Landesliga West: SPG Silz/Mötz
Wie im Osten duellierten sich auch in der Landesliga West drei Teams um den Titel. Mit Silz/Mötz setzte sich der Topfavorit durch – die Oberländer schafften den sofortigen Wiederaufstieg in die UPC Tirol Liga. „Nach dem Umbruch hat sich das Team schnell gefunden und die Philosophie umgesetzt“, zeigte sich Chefbetreuer Aleksandar Matic stolz. Bei den Neuzugängen lief es vor allem für Daniel Fischnaller (25 Tore) wie geschmiert / Schinagl

Landesliga Ost: SV Fügen
Nach seinem Amtsantritt redete Fügen-Trainer Thomas Luchner gar nicht lange um den heißen Brei, der Meistertitel wurde als klares Ziel ausgegeben. Die Zillertaler durften im Dreikampf mit Mayrhofen und Ebbs schließlich bereits eine Runde vor Saisonende die Sektkorken knallen lassen. „Wir haben die verletzungsbedingten Ausfälle dank unseres breiten Kaders gut ersetzen können“, bedankte sich Luchner auch beim zweiten Anzug / Mühlanger

Gebietsliga West: SV Landeck
Riesengroß war der Jubel beim SV Landeck nach der Rückkehr in die Landesliga. Sieben Jahre musste Landeck die Schmach des fragwürdigen Abstiegs 2012 verdauen. Der Aufbau unter Coach Jürgen Landerer, das Vertrauen in die eigenen Kräfte und die Rückkehr von Simon Zangerl waren ausschlaggebend für zwei Meistertitel in Serie / Zangerl

Gebietsliga Ost: SC Münster
Im Vorjahr noch knapp am Aufstieg gescheitert, sicherte sich Münster heuer am letzten Spieltag den Titel. Nach zwischenzeitlich zwölf Punkten Rückstand auf den ersten Platz startete die Elf von Hannes Rieser einen Lauf und siegte im Frühjahr zehnmal. Der Hauptgrund für den Titel sei klar: „Unser Zusammenhalt – wir sind wie eine große Familie.“ / Rachlé

Bezirksliga West: FC Zirl II
Einige Spieler in Zivil und die Krücken von Kapitän Martin Kulaita offenbaren jene Opfer, die der Erfolgslauf von Zirl II gekostet hat. Auch vor diesem Hintergrund beeindruckte die Konstanz der Truppe. „Die Mannschaft hat mit Leidenschaft und Spaß gespielt sowie den Willen gezeigt, sich zu verbessern“, freute sich Coach Manfred Scheuchenegger / Kristen

Bezirksliga Ost: SV Weerberg
Für den SV Weerberg kommt derzeit alles zusammen: 50-Jahr-Jubiläum, Meistertitel und Aufstieg in die Gebietsliga – letzteres sogar noch rechtzeitig zum 41. Geburtstag von Martin Kreidl, der seinen ersten Meistertitel als Trainer feiern durfte. Die Erfolgsfaktoren: „Endlich sind wir einmal von Verletzungen verschont geblieben.“ / Mühlanger

UPC Tirol Liga: SV Hall
„Regionalliga Tirol, wir kommen“ – so jubelten die Haller Löwen nach dem 3:0-Sieg in Zams, der endgültig den Meistertitel in der UPC Tirol Liga bedeutete. Völlig losgelöst feierten die Meisterkicker mit Trainer Akif Güclü (hinten 2. von links), der sich seine Sektdusche redlich verdient hatte / Zangerl

Damenmeister: SPG Matrei/Neustift
Mit einem 7:1-Sieg in Haiming krönten sich die Damen der SPG Matrei/Neustift gestern erstmals zum Frauenmeister der Tiroler Liga. „Nach der Niederlage im Cupfinale tut das besonders gut. Wir haben Woche für Woche konstant gespielt“, jubelte Coach Serkan Demir nach einem Frühjahr ohne Niederlage mit acht Siegen und einem Remis / Zangerl

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