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Ein albtraumhafter FilmrissBob-Medaille trotz Schnupfen Kammerlander fuhr mit Gegnern Schlitten
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Jubelnde Naturbahnrodler – Kammerlander, Unterberger, Scheikl / Walch

Jubelnde Naturbahnrodler – Kammer-lander, Unterberger, Scheikl / Walch

Kammerlander fuhr mit den Gegnern Schlitten

Auf die Tiroler Naturbahnrodler ist Verlass. Nachdem sich Thomas Kammerlander beim Weltcup-Saisonauftakt im Kühtai noch mit Platz zwei hatte begnügen müssen, ließ er sich auf der zweiten Station nicht zweimal bitten. Im steirischen Obdach schlug der zweifache Sieger im Naturbahn-Gesamtweltcup zurück.

 

Und das in beeindruckender Manier: Der Umhausener „knallte“ zweimal Laufbestzeit in die Winterleiten-Bahn und durfte über einen ungefährdeten Sieg jubeln. „Ich konnte einen schönen Vorsprung rausfahren. Fein, wenn es nicht immer so knapp hergeht“, schmunzelte er anschließend.

 

Zu Recht: Kühtai-Sieger Alex Gruber aus Südtirol wurde um 82 Hundertstel distanziert, der steirische Lokalmatador Michael Scheikl landete dahinter auf Platz drei. Und hinter Altmeister Patrick Pigneter lieferte der Naviser Florian Glatzl mit Platz fünf das nächste Topergebnis. Bei den Damen sorgte die Wahltirolerin Tina Unterberger als Dritte für einen weiteren Podestplatz, der Sieg der Südtirolerin Evelin Lanthaler war ungefährdet.

 

Die drei besten Österreicher aus den Einzelbewerben traten anschließend im Teambewerb zur Triumphfahrt an –Kammerlander, Scheikl und Unterberger ließen die italienische Phalanx (Lanthaler, Pigneter, Gruber) hinter sich. Eine Premiere – im Weltcup waren die Italiener für die Rot-weiß-Roten bisher noch nie zu schlagen gewesen.

 

 

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