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Wenn die Konkurrenz Schwarz siehtKitzbühels Adler flogen hoch Kriechmayr bremste Hausherrn Feuz
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Ein Oberösterreicher verleidete dem Schweizer die Siegesparty am Lauberhorn – Kriechmayr gewann die Abfahrt vor Feuz / GEPA

Ein Oberösterreicher verleidete dem Schweizer die Siegesparty am Lauberhorn – Kriechmayr gewann die Abfahrt vor Feuz / GEPA

Kriechmayr bremste Hausherrn Feuz

Erst Marco Schwarz in der Kombination, dann Vincent Kriechmayr mit dem Triumph am Lauberhorn – Wengen war in diesen Jännertagen fest in österreichischer Hand.

 

Dank Können, Durchsetzungskraft und Nerven aus Stahl konnte der 27-jährige dem Druck standhalten und nach der Bestzeit in der Kombi-Abfahrt vom Vortag seiner Favoritenrolle bei der längsten Abfahrt im Weltcup gerecht werden.

 

Als Sieganwärter war der Oberösterreicher ja schon im Vorjahr gehandelt worden, dieses Mal ließ sich Kriechmayr nicht mehr von der Ideallinie zum Sieg abbringen, feierte mit 0,14 Sekunden Vorsprung vor dem Wahlaldranser Beat Feuz den vierten Weltcuperfolg.

 

Für Österreichs Herren bereits der sechste Triumph in diesem Winter. „Alles, was ich mir vorgenommen habe, ist eingetreten. Es ist mein erster Sieg bei einem Klassiker, Wengen ist nach Kitzbühel das zweitschwierigste Rennen“, erklärte Kriechmayr, der Feuz bei seinem Heimrennen den dritten Wengen-Erfolg wegschnappte.

 

 

 

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