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Aus der zweiten Reihe ins RampenlichtRodler Müller sprintete zu WM-Gold Wie einst der Vater, so der Sohn
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Sohn Josef (links) machte es Vater Sepp nach / AFP Photo

Sohn Josef (links) machte es Vater Sepp nach / AFP Photo

Vincent Kriechmayr blieb nach Zwischenbestzeit im Super-G nur Platz vier – erstmals kein ÖSV-Läufer auf dem Stockerl! / GEPA

Vincent Kriechmayr blieb nach Zwischenbestzeit im Super-G nur Platz vier – erstmals kein ÖSV-Läufer auf dem Stockerl! / GEPA

Wie einst der Vater, so nun der Sohn – die Ferstls

So hatten sich die Skifans den Abschied aus Kitzbühel nicht vorgestellt, doch für Österreichs Herren endete das Hahnenkamm-Wochenende 2019 ohne weiteren Podestplatz.

 

Vincent Kriechmayr blieb in einem spannenden Super-G „nur“ Rang vier. Der Oberösterreicher musste sich dem Deutschen Sieger Josef Ferstl um 0,15 Sekunden geschlagen geben. Ein Fehler am Hausberg kostete den Sieg, bei der Zwischenzeit hatte Kriechmayr noch 0,38 Sekunden Vorsprung.

 

Ferstl setzte sich mit der im Super-G unbeliebten Nummer eins vor dem Franzosen Johann Clarey (+0,08) und Abfahrtssieger Dominik Paris (+0,10) durch. Damit endete eine stolze Serie für den ÖSV – erstmals in der Geschichte des Super-G in Kitzbühel stand kein Österreicher am Podest.

 

Für Ferstl war es der zweite Sieg im Weltcup. Seine Premiere feierte er 2017 in Gröden – ebenfalls im Super-G. Damals gewann der 31-Jährige mit Startnummer zwei.

 

„Die niedrigen Nummern scheinen mir zu liegen – zumindest im Super-G“, schmunzelte der Mann, dessen Vater Sepp 1978 und 1979 jeweils die Abfahrt gewonnen hatte und diesmal dem Sohn im Ziel die Daumen drückte.

 

 

 

 

 

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