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Rot-weiß-rote Festspiele in IglsFranz mit "neuem Paket" zum Auftaktsieg Kitzbühel angelt sich Pierre Pagé
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Kitzbühels Adler überraschten mit einem vielbejubelten Heimsieg gegen Jesenice ... / Kitzbüheler Adler

Kitzbühels Adler überraschten mit einem vielbejubelten Heimsieg gegen Jesenice ... / Kitzbüheler Adler

... und Präsident Volker Zeh überraschte mit der Verpflichtung von Pierre Pagé / Kitzbüheler Adler

... und Präsident Volker Zeh überraschte mit der Verpflichtung von Pierre Pagé / Kitzbüheler Adler

Kitzbühel angelt sich Pierre Pagé

Das wurde natürlich gebührend gefeiert – just gegen Jesenice gab es nach zwei Heimniederlagen in Folge endlich wieder einmal einen Erfolg der Kitzbüheler Adler in der ALPS-Liga. Gegen die Slowenen hatten die Gamsstädter allerdings Überstunden zu absolvieren, bevor der 4:3-Sieg nach Verlängerung endlich feststand.

 

Dabei hatten die Tiroler nach 25 Minuten schon mit 3:0 geführt, ehe den Gästen Ende des zweiten Drittels der Anschlusstreffer gelang. Und dass die Adler zu Beginn des letzten Abschnitts eine 5:3-Überzahl nicht nützen konnten, sollte sich rächen: Jesenice gelang mit einem Doppelschlag innerhalb einer Minute der Ausgleich. Trotz hochkarätiger Chancen hüben wie drüben fiel kein Tor mehr. Der Kitzbüheler Sportpark erlebte also die erste Verlängerung der aktuellen Saison.

 

Die hatte es in sich: Beide Teams lieferten sich einen offenen Schlagabtausch, den schließlich Kitzbühels Kapitän entschied. Peter Lenes wurde gefoult und verwandelte den verhängten Penalty zum umjubelten ersten Heimsieg gegen Jesenice.

 

Noch größer allerdings war die Freude über einen Sieg abseits der Eisfläche – Präsident Volker Zeh konnte Trainerlegende Pierre Pagé unter Vertrag nehmen. „Er ist einer von vielleicht fünf Leuten auf der Welt, die Eishockey wirklich verstehen!“

 

Zeh ist natürlich kein Mann leiser Töne, aber die Neuverpflichtung in der Gamsstadt kann sich schon sehen lassen. Der ehemalige Weltklassetrainer und Salzburg-Erfolgscoach Pierre Pagé wird ab sofort beim EC Kitzbühel das Scouting übernehmen und auch bei der Taktik ein gewichtiges Wörtchen mitreden.

 

Der 70-jährige Kanadier wurde offiziell in den Vorstand der Adler gewählt. „Pierre wohnt in Going und fühlt sich in Tirol richtig wohl, da will er dem aufstrebenden Eishockey-Verein helfen“, erklärte der Präsident seinen Coup.

 

 

 

 

 

 

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