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Harte Stunden für Schwazer Handballer"Heuer ist das entscheidende Jahr" Wattener Serie souverän ausgebaut
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Lukas Katnik (Nr. 11) freut sich mit Torjäger Benni Pranter / GEPA

Lukas Katnik (Nr. 11) freut sich mit Torjäger Benni Pranter / GEPA

Da rollt nicht nur der Ball ... / GEPA

Da rollt nicht nur der Ball ... / GEPA

Wattener Serie souverän ausgebaut

Freuen durften sich auch die Wacker-Fohlen, die mit einem 3:0-Heimerfolg gegen Kapfenberg überzeugten und somit für ein optimales Tiroler-Zweite-Liga-Wochenende sorgten. Vor dem Spiel hatten die Wattener mit einer tollen Choreographie im Langes-Stadion die „Pink Ribbon“-Aktion zugunsten der Österreichischen Krebshilfe unterstützt und den siebten Saisonsieg in der elften Runde gefeiert.

 

Zehn Minuten Anlaufzeit hatten sich die Teams vor 1050 Zuschauern genehmigt, bevor sie so richtig Fahrt aufnahmen: In Minute elf fand Oliver Filip nach Traumpass von Benni Pranter den ersten Sitzer vor, aber leider auch seinen Meister in LASK-Goalie Tobias Laval. Auf der anderen Seite musste nur zwei Zeigerumdrehungen später Ferdl Oswald gegen Valentin Grubeck retten.

 

Die OÖ Juniors, die ja zuletzt BW Linz in die Schranken gewiesen hatten, präsentierten sich wie erwartet als spielstarker und bissiger Gegner. Trotzdem blieb die WSG Herr im Ring. Der Ball lief weiter „wie geschmiert“ durch die WSG-Reihen, das Tor schossen aber die Gäste: Nach ganz starkem Assist von Nicolas Meister traf Grubeck zum 0:1 (33.). Ein Schlag in die Magengrube, der die Tiroler nur noch wütender machte.

 

Doch das Anrennen schien vergeblich, bis Benni Pranter das Leder in der 45. Minute über die Linie drückte. Ein Ausgleich zu einem idealen Zeitpunkt.

 

Der zweite Durchgang begann dann nicht minder ideal: Eine Jauregui-Flanke köpfelte Gugganig in die Mitte, wo Milan Jurdik vollendete (48.). Es war der gerechte Lohn für eine insgesamt richtig gute Offensivleistung der Wattener.

 

Doch es galt die defensive Konzentration hochzuhalten, denn so einfach wollten sich die Oberösterreicher nicht geschlagen geben. Am Ende konnten es sich die Tiroler sogar leisten, einen Elfmeter (Jauregui) zu verschießen, weil zuerst Benni Pranter einen Freistoß aus 20 Metern zum 3:1 ins Netz gejagt (92.) und dann Sebastian Santin einen zweiten Strafstoß verwertet hatte (94.).

 

 

 

 

 

 

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