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Raiders oder aller guten Dinge sind dreiMandl feierte dritten Triumph April – ein Monat für Wacker und Wattens
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Übersicht April
Der April macht, was er will? Nicht mit den Tiroler Kickern – Kollektiver Wacker-Jubel nach den Siegen gegen FAC, Wr. Neustadt ... / GEPA

Der April macht, was er will? Nicht mit den Tiroler Kickern – Kollektiver Wacker-Jubel nach den Siegen gegen FAC, Wr. Neustadt ... / GEPA

... und Linz / GEPA

... und Linz / GEPA

Mit Händen und Füßen wehrte sich Linz gegen Wattens-Torjäger Jurdik / GEPA

Mit Händen und Füßen wehrte sich Linz gegen Wattens-Torjäger Jurdik / GEPA

In Hartberg wiederum gab es nichts zu gewinnen für Kekez und Co / GEPA

In Hartberg wiederum gab es nichts zu gewinnen für Kekez und Co / GEPA

April – ein Monat für Wacker und Wattens

Schwerstarbeit hatten die Wacker-Kicker im April zu verrichten; gleich sechs Partien galt es zu absolvieren. Eines vorneweg: Den Innsbruckern ist es doch tatsächlich gelungen, im Kampf um den angepeilten Aufstieg so etwas wie eine kleine Vorentscheidung herbeizuführen.

 

Bereits der Start in den April war vielversprechend – immerhin konnte mit Wr. Neustadt einer der „Mitbewerber“ besiegt werden. Das 2:0 im Tivolistadion verfolgten immerhin rund 4400 Fans und sahen dabei Tore von Daniele Gabriele und Flo Rieder.

 

Es war der sechste Sieg in Serie, und weil die Tiroler dann gleich am nächsten Spieltag in Floridsdorf mit einem weiteren 2:0-Erfolg beim FAC nachlegten, war das auch dem ansonsten schon sehr selbstkritischen Trainer Daxbacher ein kleines Lächeln wert.

Stefan Rakowitz und Dimitry Imbongo waren die Torschützen und prolongierten die Siegesserie auf die stattliche Zahl sieben.

 

Doch damit nicht genug – einmal in Fahrt gekommen, setzten Daxbachers Schützlinge gleich nach, schossen Blau Weiß Linz mit 4:0 vom Rasen des Tivolistadions.

 

Das sah ganz nach einem eindrucksvollen Durchmarsch aus, hätte es da nicht das „Zwischenspiel“ in Kapfenberg gegeben. Nun ja, die Steirer zählen zu den Angstgegnern der Innsbrucker, und die 2:1-Niederlage kam daher nicht ganz so überraschend.

 

Auf dem langen Weg zurück ins Oberhaus war dieser Ausrutscher aber nicht von sehr großer Auswirkung. Mit dem 0:0 gegen Hartberg vor eigenem Publikum und dem 2:1-Sieg in Lustenau wurde das Punktekonto weiter aufgefüllt, in Summe war es ein ertragreicher April.

 

Mit so einer Serie vermochte Lokalrivale Wattens zwar nicht ganz mitzuhalten, aber mit drei Siegen, einem Remis und zwei Niederlagen bilanzierten die Werkssportler immerhin positiv. In Ried (0:2) und in Hartberg (0:4), also gegen zwei Aufstiegsaspiranten, gab es für die Truppe des Thomas Silberberger nichts zu holen.

 

Das 0:0 gegen die Salzburger Talentschmiede aus Liefering ist ein Achtungserfolg, und dass Wattens ausgerechnet in Kapfenberg mit 3:2 gewann, wo Wacker verloren hatte, ist eine Art schwacher Trost.

Das 1:0 gegen BW Linz sowie ein 2:0 gegen den FAC rundeten die April-Auftritte der Wattener ab.

 

 

 

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