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Viel Action bei WM in KapplAm Ende glänzte Kraft Hypo stürmte ins Play-off
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Rottenburg (roter Dress) war für die AlpenVolleys keine Hürde, das 3:0 in der Innsbrucker Olympiahalle eine klare Angelegenheit ... / Jakob Gruber

Rottenburg (roter Dress) war für die AlpenVolleys keine Hürde, das 3:0 in der Innsbrucker Olympiahalle eine klare Angelegenheit ... / Jakob Gruber

... aber Düren (weißer Dress) war nicht zu knacken / Hypo/Forcher

... aber Düren (weißer Dress) war nicht zu knacken / Hypo/Forcher

Hypo stürmte ins Play-off

„Das war ein perfektes Geburtstagsgeschenk“, freute sich Barbara Kronthaler, die zur gleichen Zeit Geburtstag feierte, als die Alpenvolleys in Frankfurt mit 3:2 siegreich geblieben waren. Welchen? „Das fragt man eine Frau nicht“, meinte Hypo-Manager Hannes Kronthaler mit einem Augenzwinkern und ergänzte: „Es war ein runder.“

 

Alter hin oder her, der 3:2-Auswärtssieg der Dunkelblauen bei Frankfurt schmeckte in jedem Fall doppelt so gut. Denn die wichtigen zwei Punkte in der vorletzten Runde des Grunddurchgangs bescherten der Truppe des Tiroler Volleyball-Zampanos die perfekte Ausgangslage für das letzte Saison-Duell gegen den Vorletzten Rottenburg. Und gegen den musste – so viel stand fest – ein klarer Erfolg eingefahren werden. „Der nächste 3:2-Sieg – das zeigt, wie stark die Mannschaft mental ist“, freute sich Manager Kronthaler. „Ich bin sehr stolz auf die Jungs. Jetzt noch drei Punkte gegen Rottenburg und dann ins Play-off.“

 

Wieder einmal glänzte die Mannschaft von Headcoach Stefan Chrtiansky in zwei Bereichen – dem Block und der mentalen Stärke zum entscheidenden Zeitpunkt. Chrtiansky: „Nur in Satz eins und vier haben wir uns überrumpeln lassen. Aber im Entscheidungssatz waren wir wieder sehr präsent.“ Ebenso wie im letzten Spiel des Grunddurchganges. Da konnte Rottenburg-Coach Hans Peter Müller-Angstenberger jeden Punkt seiner Volleyball-Truppe noch so frenetisch bejubeln – am Ende triumphierten die Hypo Tirol Alpenvolleys mit einem ungefährdeten 3:0 (25:17, 25:20, 25:14).

 

Dafür gab es von den 1000 Zuschauern in der Olympiahalle Standing Ovations. Chrtiansky: „Der Unterschied am Parkett war klar ersichtlich, trotzdem haben meine Jungs nichts anbrennen lassen. Jetzt kann das Play-off kommen.“

 

Dort allerdings gab es ein böses Erwachen – denn zum Auftakt der Play-off-Viertelfinalserie setzte es für die Alpenvolleys eine Niederlage bei den Powervolleys Düren. Das erste Spiel der „Best of three“-Serie ging mit 1:3 (-23, -18, 23, -17) verloren. Dabei mussten die Innsbrucker einen umkämpften ersten Satz erst im Finish mit 23:25 abgeben. Die Verkürzung auf 1:2 machte Hoffnung, doch die zerstörte Düren mit einem starken Beginn in Durchgang vier.

 

 

 

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