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Wildseeloder erstrahlte in Rot-Weiß-RotBeeindruckende Aufholjagd endete mit Triumph Initialzündung durch Stefan
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Feierten am Holmenkollen ihr Comeback auf dem Podest – Stefan Kraft, Michael Hayböck, Gregor Schlierenzauer und Clemens Aigner / GEPA

Feierten am Holmenkollen ihr Comeback auf dem Podest – Stefan Kraft, Michael Hayböck, Gregor Schlierenzauer und Clemens Aigner / GEPA

Initialzündung durch Stefan

Stefan Kraft hatte es in Lahti vorgemacht, die Initialzündung wirkte bis Oslo nach. Dort schafften Österreichs Skispringer im Teambewerb am Holmenkollen die Rückkehr auf das Siegespodest. Hauchdünn zwar, aber immerhin. Gregor Schlierenzauer, Clemens Aigner, Michael Hayböck und Stefan Kraft belegten nur 0,4 Zähler vor Deutschland den dritten Rang.

 

Der Sieg ging überlegen an Gastgeber Norwegen, fast 60 Zähler vor Polen. Dies bedeutete zugleich den ersten Oslo-Heimsieg in einem Teambewerb überhaupt.

 

Vor allem der Stubaier Gregor Schlierenzauer zeigte sich mit konstanten Sprüngen auf 131 bzw. 128,5 Meter zufrieden. Teamkollege und Schlussspringer Stefan Kraft haderte indes mit seinem 125-Meter-Sprung im zweiten Durchgang. „Ganz so spannend hätte ich es nicht machen müssen“, meinte der Salzburger selbstkritisch, sah aber auch das Positive: „0,4 Punkte vorne, das tut wieder mal richtig gut.“

 

So gut, dass die Adler auch im Einzelspringen gewaltig aufzeigten. Schließlich flog beim Sieg von Daniel-André Tande Stefan Kraft das erste Mal in diesem Winter auf den zweiten Platz. Sein Zimmerkumpel Michael Hayböck erreichte das erste Mal mit Rang drei das Stockerl und der Zillertaler Philipp Aschenwald zum ersten Mal den elften Platz im Weltcup.

 

„Sehr lässig, dass es so läuft“, freute sich Kraft. Und der diese Saison schon oft verzweifelt wirkende Hayböck fügte an: „Ich hätte mich ja schon über einen vierten Platz gefreut. Aber dass wir beide aufs Stockerl springen, ist natürlich sehr cool.“

 

 

 

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