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Kraft schwärmte nach StockerlWildseeloder erstrahlte in Rot-Weiß-Rot Tiroler Klubs im Vormarsch
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David Schnegg (Wattens) und Christoph Freitag im Tiroler Derby-Einsatz / Jakob Gruber

David Schnegg (Wattens) und Christoph Freitag im Tiroler Derby-Einsatz / Jakob Gruber

Die Wacker-Kicker bejubeln den Sieg in Ried / GEPA

Die Wacker-Kicker bejubeln den Sieg in Ried / GEPA

Freude im Gäste-Sektor bei den Wacker-Fans / GEPA

Freude im Gäste-Sektor bei den Wacker-Fans / GEPA

Tiroler Klubs im Vormarsch

Immer dann, wenn Wacker Innsbruck in Rückstand gerät, schaut am Ende ein Sieg heraus. Wie schon gegen Lustenau und Wattens verwandelten die Innsbrucker auch in Ried, beim schärfsten Aufstiegskonkurrenten, das 0:1 in einen Sieg, der diesmal mit 3:1 allerdings etwas deutlicher ausgefallen ist. Jamnigs neuntes und zehntes Saisontor sowie Dedics zwölfter Treffer hatten das Spitzenspiel der Sky Go Erste Liga im Innviertel gedreht und den Tiroler Vorsprung auf die Oberösterreicher auf sieben Punkte anwachsen lassen.

 

Und plötzlich war der Aufstieg ein konkretes Thema. Vor allem, wenn der FC Wacker weiter das Quäntchen Glück mit der Effizienz der vergangenen Wochen garnieren können würde. Der vierte Sieg im vierten Frühjahrsspiel auf Tiroler Seite, nur drei Punkte in ebenso vielen Partien für die Oberösterreicher – die Luft für Ried-Trainer Lassaad Chabbi wird langsam, aber sicher dünn. Wacker-Trainer Karl Daxbacher ersuchte derweil weiter um Bodenhaftung, „denn momentan läuft alles für uns“. Sein Präsident Gerhard Stocker genoss hingegen die Situation und zitierte Ex-Skirennläufer Rudi Nierlich: „Wenn’s läuft, dann läuft’s.“

 

Das galt auch für die WSG Wattens – mit einem 2:0 gegen Austria Lustenau wurde ein „Ausrufezeichen“ gesetzt, die Truppe von Tom Silberberger hatte den „Dreier“ mit einer starken Leistung erobert. „Wir waren nie in Gefahr und hatten stets das Heft in der Hand“, blickte der Trainer zurück und war auf zwei besondere Aspekte stolz: „Wir hatten 16 Österreicher bzw. 13 Tiroler auf dem Spielbericht.“ Nach Sandro Neurauter und Drazen Kekez hatte auch Premierentorschütze David Schnegg den Beweis angetreten, dass man als Tiroler-Liga-Akteur den Sprung schaffen kann.

 

„Es steht und fällt alles mit dem Vertrauen, und das bekommt er von mir“, erklärte Silberberger und fuhr seiner Entdeckung lobend übers Haupt: „Er ist brutal schnell, hat eine gute Schussqualität und kann deshalb gute Standards treten. Darauf stehe ich.“ In seinem dritten Ligaspiel war dem 19-jährigen Imster sein erster Treffer in der Sky Go Erste Liga gelungen.

 

 

 

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