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Hohe Ziele, erste PleiteAvdic holte einzigen Titel für Tirol Berlin wie eine andere Welt
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Die Alpenvolleys in Berlin – volles Haus, aber keine Punkte / imago

Die Alpenvolleys in Berlin – volles Haus, aber keine Punkte / imago

Berlin wie eine andere Welt

KuDamm, Brandenburger Tor, Millionen-Metropole, Regierungssitz – Berlin ist eigentlich immer eine Reise wert. Seit heuer auch für die Spieler der HYPO Alpenvolleys. „Das ist Berlin“, sagte dann auch Alpenvolleys-Manager Hannes Kronthaler und dachte dabei nicht an Sehenswürdigkeiten oder an eine Currywurst. Bei 5.569 Zuschauern in der Max-Schmeling-Halle ging dem Volleyball-Enthusiasten das Herz auf.

 

„Vor so einer Kulisse zu spielen, das hat es überhaupt noch nie gegeben“, schwärmte der Tiroler nach Spielende der sechsten Runde in der deutschen Volleyball-Bundesliga. Warum die Enttäuschung dennoch überwog: Weil die Tiroler gegen die Berlin Recycling Volleys eine phasenweise starke Leistung nicht in Zählbares ummünzen konnten und unglücklich mit 1:3 (20:25, 25:21, 16:25, 23:25) verloren.

 

Nebel, Feuer und ein ohrenbetäubendes Spektakel waren am Ende ein Stück zu viel. Der Schwung, den man im zweiten Satz beim 25:21-Sieg hatte, verpuffte in Durchgang drei. Auch im entscheidenden vierten Satz hatte Berlin das bessere Ende für sich.

 

„Es war das erwartet schwere Spiel. Leider sind uns im Finish zu viele Fehler passiert“, sagte Headcoach Stefan Chrtiansky. Der Slowake strich jedoch den hohen Einsatz seiner Schützlinge hervor. „Mit einem Punkt wäre ich hochzufrieden gewesen, so verlassen wir Berlin mit nicht so guten Erinnerungen.“

 

 

 

 

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