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Alles Hirscher, oder was?Ein Erfolg aus längst vergessenen Tagen „Die Nummer eins in Innsbruck sind wir“
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Die VC-Tirol-Damen servierten die Gegnerinnen ab / kristen-images.com

Die VC-Tirol-Damen servierten die Gegnerinnen ab / kristen-images.com

Großer Jubel bei den VCT-Mädels nach dem Derbysieg / GEPA

Großer Jubel bei den VCT-Mädels nach dem Derbysieg / GEPA

„Die Nummer eins in Innsbruck sind wir“

Die VC-Tirol-Damen servierten zuerst die Gegnerinnen ab und feierten dann mit selbst gebackenem Kuchen. Im 49. Stadtderby (Bild unten) siegte der VCT im Landessportcenter souverän mit 3:0 (25:12, 25:17, 25:15) gegen die überfordert wirkende TI-Fun-Box-Volley.

 

Obfrau Therese Achammer, die sich über eine volle Tribüne und rund 600 Zuschauer freute, konnte den Derby-Sieg zuerst selbst gar nicht glauben. „Nach dem zweiten Satz habe ich gedacht, jetzt geben wir das Spiel noch her. Aber die Nummer eins in Innsbruck sind wir!“

 

Die Gelb-Blauen bescherten Trainer Michael Jensen einen kurzweiligen Abend. Der Däne feierte den ersten Derbysieg aber kaum. „Ein Bier ist nicht drin, denn ich muss in der Nacht noch im Fitnessstudio arbeiten“, sagte Jensen, der seine Mannschaft perfekt aufs Derby eingestellt hatte.

 

Neben der mentalen Stärke waren die VCT-Damen auch körperlich überlegen. „Unsere Spielerinnen sind derzeit groß gewachsen“, sagte Achammer und zeigte auf die Team-Riesen Patricia Maros und Nadia Brindlinger.

 

TI-Trainer Andreas Renneberg, der wie Jensen das erste Innsbruck-Derby coachte, zollte den Gegnerinnen Respekt. „Sie waren einfach schneller. Wir haben nicht konsequent und genau genug gespielt“, so der Deutsche, der wie Spielerin Martyna Walter nach einer Virus-Infektion alles andere als fit in den Schlager der Austrian Volley League gehen konnte. Den VCT-Kuchen zur Stärkung lehnte er dennoch dankend ab.

 

 

 

 

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