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JANFEBMRZAPRMAIJUNJULAUGSEPOKTNOVDEZ
Der bitterste Moment der WMSchwaz hielt sich beachtlich Das Risiko blieb unbelohnt
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Einer starken Qualifikation folgten kleine Fehler im Finale / Beautiful Sports/Fassbender

Einer starken Qualifikation folgten kleine Fehler im Finale /
Beautiful Sports/Fassbender

Das Risiko blieb unbelohnt

Alles oder doch etwas weniger? Für die Tirolerin Nicol Ruprecht, die sich für das Mehrkampf-Finale der Gymnastik-WM in Pesaro qualifiziert hatte, gab es nur Plan A. Die 24-Jährige ging daher im Vergleich zur Qualifikation mehr Risiko ein, verzeichnete dabei aber drei kleine Fangfehler und war schließlich auf den vorletzten Platz im finalen Ranking zurückgefallen.

 

Doch Österreichs Aushängeschild sah den Rückfall eher emotionslos. „Ich habe das erste Mal nach meinem Fingerbruch ohne die Schiene geturnt. Im Endeffekt muss ich wohl froh sein, dass ich hier überhaupt starten konnte“, resümierte sie.

 

Dominiert wurde der Wettkampf von den russischen Zwillingsschwestern Dina und Arina Awerina. Nachdem sich zuvor die zwei 19-Jährigen je zwei Goldmedaillen mit den Einzelgeräten geholt hatten, setzte sich im Vierkampf Dina Awerina mit 74,700 Punkten vor ihrer Schwester (73,450 Punkte) durch.

 

 

 

 

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