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Sandspiele für ErmacoraMüllers „Sechziger“ stimmte sentimental Jamnigs Traumtor reichte nur zu Remis
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Torschütze Flo Jamnig (Nr. 7) gleichsam auf der Flucht / GEPA

Torschütze Flo Jamnig (Nr. 7) gleichsam auf der Flucht / GEPA

Immer wieder liefen sich die Innsbrucker in der Abwehr von Kapfenberg fest / GEPA

Immer wieder liefen sich die Innsbrucker in der Abwehr von Kapfenberg fest / GEPA

Jamnigs Traumtor reichte nur zu Remis

„In Linz beginnt’s“ – für Wacker Innsbruck allerdings nicht wunschgemäß. Mit dem Auftritt bei Blau-Weiß Linz startete der FC Wacker in eine Saison, die mit der Rückkehr in die österreichische Bundesliga enden soll. Was aber zumindest nach den ersten 90 Minuten dieser Meisterschaft niemand so richtig glauben konnte.

 

Denn gegen die Oberösterreicher mussten die Tiroler sich trotz eines Traumtores von Jamnig mit einem bescheidenen 1:1-Remis zufriedengeben. Ein Dämpfer gleich zum Start also. Und weil es auch im ersten Heimspiel gegen Kapfenberg nur ein 0:0 gab, brannte bereits nach nur zwei Runden Feuer am Tivoli-Dach.

 

Noch bitterer mussten die Wattener nach ihrem ersten Spiel bilanzieren. Denn gegen den starken Aufsteiger aus Hartberg kassierten sie eine 0:1-Heimniederlage. Nach der Cup-Pleite in Bad Gleichenberg die zweite Abfuhr gegen einen steirischen Klub.

 

Ein Auftakt, der bei der WSG nach viel Arbeit roch. Doch die Silberberger-Schützlinge hatten sich rasch erholt, fuhren nach Grödig und feierten dort gegen die Jung-Bullen einen überraschenden, aber durchaus verdienten 1:0-Erfolg. Eine geglückte Wiedergutmachung sozusagen.

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