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backSteger behielt den Durchblick Eine Idee erobert die Welt
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Das „Goldene Dachl“ im Hintergrund einer spektakulären Höhenjagd – Luke Cutts gewann den Stabhochsprung-Bewerb mit 5,40 Metern / kristen-images.com

Das „Goldene Dachl“ im Hintergrund einer spektakulären Höhenjagd – Luke Cutts gewann den Stabhochsprung-Bewerb mit 5,40 Metern / kristen-images.com

Nur wenige Tage nach dem Mehrkampf-Meeting in Götzis legte Österreichs U20-Weltmeisterin Sarah Lagger im Weitsprung eine neuerliche Talentprobe ab: Platz 3 mit 6,13 Metern / kristen-images.com

Nur wenige Tage nach dem Mehrkampf-Meeting in Götzis legte Österreichs U20-Weltmeisterin Sarah Lagger im Weitsprung eine neuerliche Talentprobe ab: Platz 3 mit 6,13 Metern / kristen-images.com

Amálie Svabíková war im Stabhochspringen der Damen eine Klasse für sich: Sieg mit 4,25 Metern / kristen-images.com

Amálie Svabíková war im Stabhochspringen der Damen eine Klasse für sich: Sieg mit 4,25 Metern / kristen-images.com

Der deutsche Prothesenspringer Markus Rehm gewann den Weitsprung mit 8,13 Metern / kristen-images.com

Der deutsche Prothesenspringer Markus Rehm gewann den Weitsprung mit 8,13 Metern / kristen-images.com

Sieg vor einer tollen Kulisse – Darja Klischina, die aufgrund des russischen Leichtathletik-Banns unter neutraler Flagge startete, gewann die Weitsprung-Konkurrenz der Damen überlegen mit 6,48 Metern / kristen-images.com

Sieg vor einer tollen Kulisse – Darja Klischina, die aufgrund des russischen Leichtathletik-Banns unter neutraler Flagge startete, gewann die Weitsprung-Konkurrenz der Damen überlegen mit 6,48 Metern / kristen-images.com

Eine Idee erobert die Welt

Hoch, höher, goldenes Dachl! Die „Golden Roof Challenge“, das Weit- und Stabhochsprungspektakel im Herzen Innsbrucks, erlebte seine 13. Auflage. Bei weitem keine Unglückszahl, im Gegenteil – die Organisatoren wollen diesen Event bald nach China exportieren.

 

„Hier staunen auch Leute, die mit der Leichtathletik sonst nichts am Hut haben“, fühlte sich Prothesen-Springer Markus Rehm, mit 8,40 Metern Weltrekordhalter im Para-Bereich, sichtlich wohl in Innsbruck. Die mobile Anlage sei zwar gewöhnungsbedürftig, das Umfeld schaffe indes sofort familiäres Ambiente. Dass der Vorjahressieger im Weitsprung mit 8,13 Metern auch heuer wieder vorne lag, festigte die Beziehung des Deutschen zu Tirol wohl nachhaltig.

 

Sein weibliches Pendant: Damen-Siegerin Darja Klischina (6,48 m). Das ehrgeizige Model wäre gerne weiter gesprungen, „allerdings ließ die Kälte nicht mehr zu“.

Es war ein kurzweiliger Abend im Herzen Innsbrucks. Und man glaubt es Chef-Organisator Armin Margreiter gerne, dass die Asse nicht nur des Startgelds wegen kommen.

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