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Übersicht Juni Das Herz des Allergrößten schlägt nicht mehr Doppelgold für Wasserballer „Finale dahoam“ war ein Schlag ins Wasser Rohregger wurde zum Edelhelfer Winterliche Grüße aus Sölden Eine Gondel für den Kitz-Sieger Ein lachendes und ein besorgtes Auge in Wörgl Kampf gegen Wind und Wetter Osl raste aufs Podest 23. Dreiländer-Giro Lakata versilberte sich in Laissac Schneller Hausmeister nicht zu bremsen Silber kommt wohl zu spät Auers Stern leuchtet am Lausitzring Portugal jubelt, Österreich weint Die Meisterparade I des Tiroler Fußballs Die Meisterparade II des Tiroler Fußballs

Die Meisterparade II des Tiroler Fußballs

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UPC Tirol Liga – SV Wörgl: Auf in die Regionalliga West – nach dem Titelgewinn in der UPC Tirol Liga und dem Durchmarsch von der Gebietsliga Ost will sich der SV Wörgl unter Coach Denis Husic (rechts) auch in der dritthöchsten Spielklasse beweisen. / R. Mühlanger

Landesliga Ost – SK Ebbs: Die nur aus Eigenbauspielern bestehenden Ebbser holten sich mit einer tollen Rückrunde den Titel in der Landesliga Ost. „Unser Teamgeist und unser Zusammenhalt sind unser Erfolgsgeheimnis“, kommentierte Trainer Gerhard Pichler. Der aus dem benachbarten Niederndorf stammende Pichler denkt bereits voraus: „Wir wollen den Schwung mitnehmen und in der Tiroler Liga die Klasse halten.“ Mit einem Team aus Ebbsern. / R. Mühlanger

Landesliga West – FC Zirl: Dass Zirl mit Akteuren wie Armin Hobel die Favoritenrolle einnehmen würde, war klar. Nach einem ordentlichen Frühjahr unter Coach Sladjan Pejic (Platz zwei/25 Punkte) war der Trainerwechsel im Winter – Christoph Aschenwald übernahm und verlor bei zwölf Siegen nur ein Spiel – laut Obmann Martin Plattner Grundstein für den Titel. „Er hat die Truppe zu einem Siegerteam gemacht.“ Für Aschenwald war das „Offensiv-Kollektiv“ der entscheidende Faktor. / D. Liebl

Gebietsliga Ost – FC Söll: Der Last-Minute-Sieg in Angerberg am Donnerstag, der den Meistertitel fixierte, passt irgendwie zum FC Söll. Nachdem man in der vergangenen Saison nur um Millimeter den Aufstieg verpasst hatte, gelang diesmal sogar der Titel. Grundstein war nicht nur die Heimstärke (13 Siege in 13 Spielen), sondern auch „der ausgeglichene Kader und die gute körperliche Verfassung“, wie Trainer Georg Kirchmair wusste. / R. Mühlanger

Gebietsliga West – FC Natters: „Diese Jungs sind positiv Verrückte“, streute der scheidende Natters-Trainer Jürgen Soraperra seinem Meisterteam Rosen: „In unserer Mannschaft sind gute Fußballer, und jeder gibt immer alles.“ Grund für den Titel sei die „mannschaftliche Kompaktheit und Geschlossenheit“. Soraperra, der seine Zelte in Imst aufschlägt, wird der Natterer Clemens Gschösser nachfolgen: „Er darf sich auf sein Team freuen.“ / J. Hammerle

Bezirksliga Ost – FC Kramsach/Brandenberg: „Unsere Kaderdichte hat es ausgemacht“, verrät Trainer Thomas Kopp das Erfolgsgeheimnis der Kramsacher Meisterkicker. „Es ist im Unterhaus selten so, aber bei uns sind alle 22 Spieler wichtig.“ Schon in der Hinrunde waren die Unterländer davongezogen, Platz zwei in der Rückrunde reichte. Mit nur 18 Gegentreffern stellten die Unterländer außerdem die beste Abwehr der Liga. / R. Mühlanger

Bezirksliga West – SPG Arlberg: Davon können Trainer nur träumen: Der Kader der Spielgemeinschaft Arlberg ist personell top ausgestattet, das Trainerduo Heiko Luchetta (vorne Mitte) und Christian Zangerl (hinten 2. v. re.) hatte oft die Qual der Wahl. Als dann im Frühjahr zahlreiche Ausfälle durch Verletzungen passierten, war die „Kameradschaft untereinander“ der Hauptgrund für den Meistertitel der SPG-Kicker. / T. Zangerl

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