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Portugal jubelt, Österreich weintDie Meisterparade II des Tiroler Fußballs Die Meisterparade I des Tiroler Fußballs
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Übersicht Juni Das Herz des Allergrößten schlägt nicht mehr Doppelgold für Wasserballer „Finale dahoam“ war ein Schlag ins Wasser Rohregger wurde zum Edelhelfer Winterliche Grüße aus Sölden Eine Gondel für den Kitz-Sieger Ein lachendes und ein besorgtes Auge in Wörgl Kampf gegen Wind und Wetter Osl raste aufs Podest 23. Dreiländer-Giro Lakata versilberte sich in Laissac Schneller Hausmeister nicht zu bremsen Silber kommt wohl zu spät Auers Stern leuchtet am Lausitzring Portugal jubelt, Österreich weint Die Meisterparade I des Tiroler Fußballs Die Meisterparade II des Tiroler Fußballs

Die Meisterparade I des Tiroler Fußballs

Die Meisterparade I des Tiroler Fußballs

Regionalliga West – WSG Wattens: Meister, TFV-Cupsieger und Aufsteiger in Liga zwei – rund um Coach Thommy Silberberger (hinten links) und Torschützenkönig Simon Zangerl (vorne liegend/l.) konnte Ex-Westligist WSG Wattens über eine glorreiche Saison jubeln. / J. Gruber

1. Klasse West – FC Paznaun: Großer Jubel in Ischgl um den FC Paznaun. Vor zwei Jahren aus der 2. Klasse West aufgestiegen, folgte nun unter Trainer Werner Sonderegger der Sprung in die Bezirksliga. „Unsere Comeback-Qualitäten haben uns den Titel gesichert“, zog der mit Saisonende scheidende Sonderegger Bilanz: „Wir sind immer wieder zurückgekommen.“ / T. Zangerl

1. Klasse Ost – SC Münster: Bis zum Schluss blieb es spannend, am Ende setzte sich aber Münster die Meisterkrone auf. „Wir hatten von Anfang an viel Druck, aber schlussendlich hat es mit dem Titel geklappt“, erzählt Meistermacher Jack Jukic: „Der Verein hat uns tolle Bedingungen geschaffen, und unsere junge Mannschaft hat gezeigt, was für ein Potenzial sie hat.“ / J. Gruber

Damen – SPG Brixlegg/Rattenberg: „Das größte Plus ist, dass wir eine positive Stimmung in einem ausgeglichenen Team haben“, verrät Brixlegg-Rattenberg-Trainer Dietrich Rogler. Mit Torschützenkönigin Christina Larch (42 Tore), Ex-Teamspielerin Marlies Hanschitz, Christina Wentz und Cecilia Metzler haben die Unterländerinnen auch vier Top-Spielerinnen in ihren Reihen. / R. Mühlanger

2. Klasse West – FC Nassereith: Genau 50 Jahre nach dem ersten Aufstieg eines Nassereither Teams sicherten sich Unterhaus-Torschützenkönig Daniel Krabichler (37 Tore), Trainer Günther Nothdurfter und Co. den Meistertitel der 2. Klasse West. „Wir sind breit aufgestellt und haben einen Goalgetter wie Daniel Krabichler“, verriet der sportliche Leiter Walter Mayr das Erfolgsgeheimnis.“ / T. Zangerl

2. Klasse Ost – SC Kirchberg II: Souverän sicherten sich die Kicker von Kirchberg II unter der Regie von Trainer Stefan Fuchs den Meistertitel der 2. Klasse Ost. „Die Kompaktheit der Mannschaft hat den Ausschlag gegeben“, weiß er, „und dass wir hinten wenig Tore kassierten. Dazu hat fast die ganze Mannschaft vorne getroffen.“ Und das ohne viel Unterstützung aus der Ersten. / R. Mühlanger

2. Klasse Zillertal – SV Absam II: In einem Herzschlagfinale sicherte sich Absam II den Meistertitel der 2. Klasse Zillertal, obwohl sie vom ersten bis zum letzten Spieltag immer an vorderster Stelle gestanden waren. „Die Mischung zwischen Alt und Jung war gut“, wusste Absam-II-Trainer Walter Steiner, der auch anmerkte, dass sein Team spielerisch eines der besten war. / J. Gruber

2. Klasse Mitte – FC Zirl II: Die Saison 2015/16 kann sich der FC Zirl einrahmen: Gleich zwei Teams schafften den Aufstieg. Die „Zweite“ durch „den Willen, hart an sich zu arbeiten“, weiß Trainer Manfred Scheuchenegger. Zusammen mit Elvir Menic und Dejan Kutic hat Scheuchenegger „ein gut aufgestelltes Trai nerteam in einem gut funktionierenden Verein“. / T. Böhm

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