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Lakata versilberte sich in LaissacSilber kommt wohl zu spät Schneller Hausmeister nicht zu bremsen
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„Der zweite WM-Titel war immer mein großes Ziel!“ / A. Küstenbrück

Federspiel: „Der zweite WM-Titel war immer mein großes Ziel.“ / A. Küstenbrück

Schneller Hausmeister nicht zu bremsen

Langsam wird die Serie des Daniel Federspiel ja unheimlich. Im tschechischen Nove Mesto jedenfalls krönte sich der Tiroler erneut zum Weltmeister im Mountainbike-Eliminator. Mit einem kraftvollen Sprung aufs oberste Siegespodest, dem traditionellen Regenbogen-Dress des Weltmeisters am durchtrainierten Körper und der Goldmedaille um den Hals bejubelte er die Titelverteidigung. Auch ein Selfie am Podest durfte nicht fehlen.

 

„Ich war so gut drauf, dass ich nie wirklich gefordert war“, erzählte Federspiel in einer ersten Reaktion. Tatsächlich hatte der Imster das Rennen von der Qualifikation bis zum Finale beherrscht.

 

„Damit geht ein Traum in Erfüllung. Der zweite WM-Titel war immer mein großes Ziel“, schwärmte Daniel. Schon im Vorjahr hatte er ja WM-Gold gewonnen, Silber und Bronze hängen ebenfalls längst in der Vitrine des hauptberuflichen Hausmeisters. Seinen Augenproblemen zum Trotz wiederholte der Oberländer seinen Vorjahreserfolg. „Die Probleme sind zwar da. Aber sie haben mich nicht behindert.“

 

Gejubelt wurde nicht nur auf der Tribüne, wo sich die Federspiel-Fans mit „Go Feder“-T-Shirts ausgerüstet hatten, sondern sicher auch im Imster Gasthof Neuner, wo die Anhänger beim Public Viewing mitfieberten.

 

 

 

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