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Haie produzierten Spektakel am laufenden BandWattener offensiv zu schwach Doppelsieg mit Tiroler Beteiligung
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Diese Sektdusche von Marcel Hirscher hat sich Michael Matt durchaus verdient. / GEPA

Diese Sektdusche von Marcel Hirscher hat sich Michael Matt durchaus verdient. / GEPA

Doppelsieg mit Tiroler Beteiligung

Für Marcel Hirscher mag der Sieg, sein 40. überhaupt, ein Déjà-vu-Erlebnis gewesen sein – denn schon im Jahr 2013 hatte das Ergebnis im Slalom von Levi Hirscher vor Matt gelautet.

 

Damals war es Mario gewesen, diesmal hieß der Zweitplatzierte Michael, und der war einfach nur „megahappy“. Nach Platz sechs im ersten Lauf reichte dem jüngeren der Matt-Brüder schließlich die achtbeste Zeit, um zum ersten Stockerlplatz zu stürmen.

 

„Der zweite Lauf war richtig gut! Ich hatte zwar zwei, drei kleine Hakler, aber im ersten war ich nervöser.“ Für ihn der Beweis, dass skitechnisch „was weitergegangen sein muss, vor allem im Flachen“. Und was der 23-jährige und damit jüngste Matt-Bruder unumwunden zugab: „Marcel wäre nicht zu biegen gewesen.“

 

Es brachte ein wenig die Stimmung im Team der Torläufer zum Ausdruck, die sich auch abseits der Piste als Einheit präsentieren. Der Kärntner Marko Pfeifer hat dort ein wenig die Rolle des Team-Papas über, dahinter drängen junge Wilde wie eben Matt oder Marco Schwarz an die Spitze.

 

Gerade der Jugend-Olympiasieger, Zweiter nach dem ersten Durchgang, gab im durchwachsenen Finale auf, der Fieberbrunner Manuel Feller (5.) überzeugte.

 

Wer die Krankengeschichte des 24-Jährigen kennt, adelt ihn zum „Mann des Tages“: Als 16. nach dem ersten Durchgang katapultierte sich der Junioren-Weltmeister von 2013 nach vorne. Trotz anhaltender Rückenprobleme.

 

 

 

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