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Es war spannend … / kristen-images.com

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Haie produzierten Spektakel am laufenden Band

Es war ein äußerst intensiver Eishockey-Monat, dieser November, und das trotz Länderspielpause. Gleich acht Spiele hatten die Innsbrucker Haie zu bestreiten, und eines vorab – es war auch ein erfolgreicher November.

 

Mit dem 7:2 gegen Laibach in der heimischen Eis-Arena starteten die Schützlinge des Rob Pallin zu einem „Raubzug“ mit insgesamt sechs Siegen in diesen acht Spielen. Der Lohn dafür – der kurzfristige Vorstoß auf Platz vier in der Tabelle und ein sattes Punktepolster im Kampf um die direkte erstmalige Qualifikation für die Play-offs.

 

Diesem 7:2 gegen die Slowenen, die ohne Stammtorhüter angereist waren, folgte eine mehr als unglückliche 3:2-Niederlage in der Bozner Eiswelle – vor über 4000 Besuchern hatten die Innsbrucker einen schnellen 0:2-Rückstand im zweiten Drittel ausgeglichen, drückten im Schlussabschnitt vehement auf die Führung, ehe sie 50 Sekunden vor dem Ende den alles entscheidenden Treffer zur 3:2-Niederlage kassierten.

 

Mit der darob berühmten Wut im Bauch inszenierten die Haie dann in Wien ein Eishockey-Spektakel der besonderen Art. 3:1 führten die Wiener zur Halbzeit, hatten Spiel und Gegner im Griff, doch dann bissen die Tiroler kräftig zu, drehten innerhalb weniger Minuten die Partie und führten nach Drittel zwei mit 4:3.

 

Damit aber nicht genug – bis auf 8:4 hatten die Tiroler ihre Führung ausgebaut, sahen damit in der 56. Minute wie die sicheren Sieger aus, als die Partie zu kippen drohte. Die Capitals trafen innerhalb von vier Minuten dreimal und der folgende 8:8-Ausgleich wurde nach doppeltem Videostudium nicht anerkannt. Dafür traf Lammers zum 9:7-Endstand (60.). Unglaublich!

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