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Wie im Vorjahr holten die Ringer des RSC Inzing in der 1. Bundesliga die Bronzemedaille. / Draxl

Wie im Vorjahr holten die Ringer des RSC Inzing in der 1. Bundesliga die Bronzemedaille. / Draxl

Inzing jubelte über Bronze

An die 100 Schlachtenbummler hatten sich im Gefolge des RSC Inzing zur „Entscheidungsschlacht“ nach Götzis aufgemacht und der Weg war nicht umsonst. Denn trotz der 33:24-Niederlage gegen die Hausherren durften sich die Inzinger Ringer erneut über Platz drei in der Staatsmeisterschaft und damit die Bronzemedaille freuen. Wie im Vorjahr.

 

Und die Freude der Fans kannte keine Grenzen, Obmann Klaus Draxl sprach sogar von einer „Heimkampf-Kulisse“. Dass die Tiroler den Kürzeren zogen, tat der Freude keinen Abbruch, denn dank des besseren Punkteverhältnisses im direkten Duell wurde Rang 3 in der 1. Bundesliga verteidigt.

 

„Wir haben gezeigt, dass unsere Premierenmedaille im Vorjahr keine Eintagsfliege war“, sagte Draxl. Und um die Zukunft ist den Tirolern, die diese Saison mit Amiran Tsetskhladze nur einen Legionär aufboten, nicht bange: Mit einem Durchschnittsalter von 18,5 Jahren haben die Inzinger Kraftpakete die besten Jahre noch vor sich.

 

„Dass man uns zwischendurch sogar zutraute, als möglicher Finalgegner des AC Wals aufzutreten, ehrte uns sehr“, freute sich ein hörbar stolzer Trainer Thomas Krug.

 

 

 

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