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Die Reklamation von Gründler war umsonst – der Treffer gegen Horn zählte nicht. / GEPA

Die Reklamation von Gründler war umsonst – der Treffer gegen Horn zählte nicht. / GEPA

Kein Sieg gegen Aufsteiger

Es war nicht die Runde für die beiden Tiroler Erstligisten – während der FC Wacker mit dem 1:1 gegen Aufsteiger BW Linz wenigstens einen Zähler ergatterte, musste sich die WSG Wattens im Nachzügler-Duell bei Horn mit 2:0 geschlagen geben.

 

In Niederösterreich waren die Gastgeber eigentlich von der ersten Minute an die stärkere Mannschaft, waren bereits in der elften Minute mit 1:0 in Führung gegangen und hatten diesen Vorsprung nicht nur solide verwaltet, sondern mit dem 2:0 in der 82. Minute letztlich in einen verdienten Sieg umgesetzt.

 

Fazit nach einer langen Reise: „Wir waren vor der Pause viel zu ängstlich, so kann man auswärts nichts gewinnen“, ärgerte sich Manager Stefan Köck.

 

Geärgert haben werden sich an diesem Allerheiligentag auch die lediglich 2100 Besucher im Tivolistadion, denn dort hatte sich der FC Wacker im Spiel gegen Ex-Trainer Klaus Schmidt mit einem wertlosen 1:1 begnügen müssen.

 

Die munter drauflos spielenden Linzer hatten in der 34. Minute sogar die Führung erzielt, die aber – zum Glück – nur bis knapp vor dem Pausenpfiff hielt. Pirkl war der Schütze des 1:1.

 

Auch wenn die Gastgeber nach Seitenwechsel das Tempo erhöhten, blieb ihnen Zählbares verwehrt; im Gegenteil – bei einigen Kontern der Gäste war durchaus Gefahr im Spiel, am Ende blieb es beim 1:1, das weder den Gästen noch den Innsbruckern wirklich geholfen hat.

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