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Cornelia Hütter (links) und Tamara Tippler in Lenzerheide am Podium … / GEPA

Cornelia Hütter (links) und Tamara Tippler in Lenzerheide am Podium … / GEPA

Ungebremst durch Himmel und Hölle

Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt – nichts kann die Gemütslage im österreichischen Ski-Team nach den Speedbewerben von Lenzerheide (Damen) und Kvitfjell (Herren) besser beschreiben.

 

Denn während die Mädels in der Schweiz Cornelia Hütters ersten Super-G-Weltcupsieg frenetisch bejubelten, herrschte bei den Männern nach der Abfahrtspleite von Norwegen grenzenlose Enttäuschung.

 

„Ich bin noch immer sprachlos. Und das kommt nicht oft vor.“ Cornelia Hütter war nach ihrem Premierensieg erst einmal baff. Ausgerechnet in ihrem 60. Rennen im alpinen Ski-Weltcup klappte es für die 23-jährige Steirerin mit dem ersten Sieg.

 

Nach sieben Stockerlplätzen in dieser Saison lag sie am Ende 0,10 Sekunden vor der Schweizerin Fabienne Suter, auf Platz drei kam mit Tamara Tippler (+0,35 Sek.) eine weitere ÖSV-Läuferin aus der Steiermark. In Tränen aufgelöst fühlte sich das Kernöl-Duo wie im siebten Himmel.

 

Ganz anders dagegen die Stimmung bei den Herren. Zunächst hatten sie in der Weltcup-Abfahrt in Kvitfjell eine schwere Schlappe einstecken müssen, als Bester war Klaus Kröll an 15. Stelle gelandet, knapp vor dem Tiroler Romed Baumann.

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