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„Man muss Durchhaltevermögen haben, bis man drankommt.“ / A. Rottensteiner

„Man muss Durchhaltevermögen haben, bis man drankommt.“ / A. Rottensteiner

Zwischen Glamour und Gänsehaut

Es war ein kleines Jubiläum, aber auch beim 25. Mal ein Augenschmaus – die World Masters der Professionals in den lateinamerikanischen Tänzen begeisterten das Tiroler Publikum, das US-Traumpaar Stefano Di Filippo und Dasha holte den Titel. Zwischen der Royal Albert Hall in London und der Tanz-WM im Kreml versuchte Innsbruck seinen Platz zu behaupten; ein Zwischenstopp für die Weltelite sozusagen.

 

Im Mittelpunkt dieser Gala standen die Tanzpaare, für die das Parkett die Welt bedeutet. Ob Cha-Cha-Cha, Samba, Paso doble, Rumba oder Jive, das Publikum applaudierte vergnügt. Die Moldawierin Marina Sergeeva mit Partner Dorin Frecautanu war die Favoritin vieler (mehr oder weniger) fachkundiger Männeraugen. „Go, Marina“, ertönte es bei jedem Auftritt. „Ich verstehe, dass viele Männer von ihr begeistert sind“, sagte Organisatorin Julia Polai mit einem Lächeln. „Sie ist bildhübsch, hat alles, was man zum Tanzen braucht.“

 

Die Letztentscheidung traf freilich die hochkarätig besetzte Jury (u. a. Deutschlands Tanzstar Carmen) und reihte das Paar, das sich im Showtanz von der romantischen Seite zeigte, „nur“ auf Platz zwei. Bis zur Spitze hätten die 25-Jährige und ihr 32-jähriger Partner ja noch Zeit, meinte Julia Polai: „Man muss Durchhaltevermögen haben, bis man drankommt.“

 

Der richtige Zeitpunkt war in Innsbruck für das Traum- und Ehepaar Stefano Di Filippo und Dasha gekommen, das erstmals bei den World Masters triumphierte. Er ein waschechter Römer mit Gel-Frisur, sie eine zierliche Russin im lachsfarbenen Kleid mit der Lizenz zum Begeistern. Das für die USA startende Paar vereinte Glamour und Gänsehaut-Feeling und wird alsbald am WM-Thron rütteln – noch aber gelten die in Innsbruck durch Abwesenheit glänzenden Weltmeister Cocchi/Zagoruychenko als Favoriten.

 

 

 

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