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Der unglücklichen Niederlage in Wiener Neustadt … / GEPA

Der unglücklichen Niederlage in Wiener Neustadt … / GEPA

… folgte der Wattener Heimtriumph über den LASK. / GEPA

… folgte der Wattener Heimtriumph über den LASK. / GEPA

Eigentor brachte Wattens um Lohn

Den Schwung vom sensationellen Derbysieg gegen Wacker wollten die Kicker der WSG Wattens auch nach Wiener Neustadt mitnehmen, aber erstens kommt es anders, zweitens als man denkt.

 

Während Wiener Neustadt in der ersten Halbzeit sechs (ungefährliche) Torschüsse abgab, kam bei den Tirolern einzig Kevin Nitzlnader einmal zum Abschluss – sein Freistoß strich aber über die Latte (42.). Das 0:0 zur Pause war ein logisches Ergebnis.

 

In der zweiten Halbzeit wurde Wattens immer besser und belohnte sich auch. Nach Nitzlnader-Zuspiel traf Lukas Katnik. Doch die Wr. Neustädter Antwort kam schnell und gewaltig – erst gelang Mario Stefel der Ausgleich und in der 89. Minute brachte Christian Gebauer völlig unbedrängt das Kunststück zusammen, den eigenen Schlussmann Ferdinand Oswald zu überwinden (89.). Ein kurioses Eigentor, das den Tiefschlag bedeutete.

 

„Schade, die Leistung war okay. Aber wir haben uns durch unnötige Fehler selbst um Punkte gebracht“, haderte Sportmanager Stefan Köck.

 

Aber wer aus Fehlern zu lernen imstande ist, der wird belohnt. Wie Wattens im Spiel gegen den LASK. „Es war fantastisch“, freute sich Coach Thomas Silberberger noch spät nach dem Schlusspfiff im VIP-Klub über die Leidenschaft seiner Elf, die sich auch durch „leichte Gegentreffer“ beim 3:2-Triumph nicht aus der Ruhe bringen lässt.

 

Dass gegen Kapfenberg drei Tore erzielt wurden, es aber trotzdem nur zu einem 3:3 reichte, „war zwar ärgerlich, wirft die WSG aber nicht aus der Bahn“, so Silberberger.

 

 

 

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