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Pfeilschnell und eine Stütze der Kitzbüheler Adler – Christoph Echtler / R. Mühlanger

Pfeilschnell und eine Stütze der Kitzbüheler Adler – Christoph Echtler / R. Mühlanger

Wenn Echtler hobelt, fallen Späne

Dieser Premierenerfolg ließ den Christoph Echtler sogar die große Müdigkeit vergessen. Schließlich war der Kapitän des EC Kitzbühel nach dem 5:2-Auswärtssieg in Zell am See erst weit nach Mitternacht ins Bett gekommen, doch schon um 7 Uhr früh stand der Tischler dann schon wieder bei seinem Arbeitgeber auf der Matte. „Es nützt nichts, irgendwie muss ich die Miete bezahlen“, lachte der 26-Jährige, der auch auf dem Eis als beinharter Arbeiter gilt.

 

Sportlich gab es in diesen Oktober-Tagen wenig Grund zum Hadern, und mit dem Sieg beim Erzrivalen aus Zell haben Echtler und seine Mannschaftskollegen außerdem eine Scharte ausgewetzt. Schließlich war das 5:2 seit dem Einstieg in die zweite Liga der erste Bewerbsspiel-Sieg gegen die Eisbären.

 

Hauptverantwortlich zeichneten dafür neben Doppeltorschütze Echtler die beiden Legionäre Tommi Laine und Oskars Batna. „Sie bringen uns weiter“, weiß Echtler. Während Laine ein Spielmachertyp sei, beschreibt Echtler den Letten „als echten Goalgetter“.

 

Das bestätigt auch der Blick auf die Torjäger-Statistik: Dort liegt Batna (6 Tore) auf Platz zwei und Laine (5 Tore) auf Rang sechs. Und mit Peter Lenes (10 Punkte in 7 Spielen) hat man sowieso einen Hochkaräter in den eigenen Reihen.

 

„Der Start ist bis jetzt positiv“, weiß Echtler. „So kann es weitergehen.“

 

 

 

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