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Siege für Hypo und VC TirolBefreiungsschlag gegen den LASK Tour de Tirol in Schweizer Hand
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Die Tour de Tirol als große Herausforderung / R. Mühlanger

Die Tour de Tirol als große Herausforderung / R. Mühlanger

Allein auf weiter Flur – Damensiegerin Jasmin Nunige / R. Mühlanger

Allein auf weiter Flur – Damensiegerin Jasmin Nunige / R. Mühlanger

Tour de Tirol in Schweizer Hand

Wenigstens am abschließenden Wettkampftag zeigte sich Petrus gnädig: kein Nebel, kein Schnee in Sicht – so stieg auch das Stimmungsbarometer bei den Teilnehmern auf der letzten Etappe der Tour de Tirol. Insgesamt 640 Kinder und Erwachsene hatten sich von Söll aus im Laufschritt auf den 23 Kilometer langen Pölven-Trail begeben. Bei den dabei zu überwindenden 1200 Höhenmetern freuten sich die Starter über wärmende Sonnenstrahlen im Gesicht bei doch kühlen Temperaturen.

 

Tags zuvor hatten immerhin noch 592 Läufer dem Nebel beim Kaisermarathon getrotzt, alle drei Etappen meisterten 363 Sportler. Den Gesamtsieg ließ sich der Kaisermarathon-Gewinner Patrick Wieser nicht mehr nehmen. Auch wenn sich der Schweizer zum Abschluss im Sprint Henry Kemboi aus Kenia geschlagen geben musste, lief der Eidgenosse nach insgesamt 5:54:07,1 Stunden freudestrahlend durchs Ziel. Dritter wurde als bester Österreicher Thomas Unger aus Wien.

 

Bei den Damen lief einmal mehr Jasmin Nunige über Stock und Stein und auch über Brücken vorneweg. Die Landsfrau von Herren-Sieger Wieser gewann damit die Tageswertung und zum vierten Mal die Gesamtwertung. Sie benötigte für alle drei Etappen 6:32:57,6 Stunden. Auf Platz zwei und drei landeten die beiden Deutschen Tina Fischl und Anna Herzberg.

 

Fischl belegte auf dem Pölven-Trail ebenfalls den zweiten Platz und verdrängte Kordula Stöckl auf Rang drei. Die Wipptalerin belegte in der Gesamtwertung den fünften Platz und war damit beste Tirolerin.

 

„Das Wochenende war vom Feinsten“, sagte Organisator Martin Kaindl, der bei der neunten Auflage erstmals über 500 Starter begrüßen durfte. Es hätte von allem etwas geboten. Kaindl lobte die zwei Schweizer als „würdige Sieger“ und freute sich über zufriedene Läufer im Ziel, die nach zwei tristen Wettertagen im Finale eben auch noch ein paar Sonnenstrahlen abbekommen hatten.

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