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Ganz nach dem Motto „Einmal Derbysieger, immer Derbysieger“ gewann die WSG Wattens auch das zweite Tiroler Duell erneut mit 2:1. / J. Gruber

Ganz nach dem Motto „Einmal Derbysieger, immer Derbysieger“ gewann die WSG Wattens auch das zweite Tiroler Duell erneut mit 2:1. / J. Gruber

Kleines Wattens wieder ganz groß

Zweites Tiroler Zweitliga-Derby innerhalb eines Monats und wie schon bei der ersten Auflage im August im Tivolistadion hieß der Sieger Wattens – vor 5000 begeisterten Zuschauern hatte die WSG sich im Gernot-Langes-Stadion gegen Favorit Wacker erneut mit 2:1 durchgesetzt. Fußball-Tirol stand einmal mehr kopf.

 

Bereits nach acht Minuten hatte es das erste Mal im Innsbrucker Tor eingeschlagen – Gebauer war der Torschütze. Das 2:0 lag dann in der Luft, fiel aber nicht; Wackers erste echte Topchance vergab Patrik Eler nach feiner Hamzic-Vorarbeit, vier Minuten später gelang dem schwarzgrünen Topscorer nach Holenstein-Flanke das 1:1.

 

Weil Pranter angeschlagen am Boden lag und Wacker den Ball nicht ins Aus kickte, begleitete den Ausgleich ein optischer Makel, den Pranter nur zwei Minuten später mit einem Traumtor zur neuerlichen WSG-Führung (2:1) vergessen ließ.

 

Dem Außenseiter wuchsen in der ersten Halbzeit Flügel, den Goliath aus Innsbruck schien gegen kompakte Gastgeber auch die Last der Favoritenrolle etwas zu drücken.

 

Nach 62 Minuten unterbrach Schiedsrichter Jäger die Partie für fünf Minuten, weil aus dem Wacker-Block Bengalos aufs Feld geflogen waren. Danach kam Wattens nach den verletzungsbedingten Ausfällen von Pranter und Zimmerhofer zunehmend in Bedrängnis, Grumser beorderte auch Torjäger Thomas Pichlmann aufs Feld.

 

Die Wattener hielten aber mit den beiden jungen Jokern Niko Schneebauer und Simon Nimmervoll mit kollektiver Leidenschaft stand, feierten den ersten Sieg seit der dritten Runde und überholten mit dem zweiten Derbysieg damit den großen Bruder aus Innsbruck!

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